Kannst du nicht die Masse EINER der Platinen nehmen und ans Gehäuse anschließen?
Wenn der rest ja Isolierte Buchsen hat..?
Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!
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Hi Chris,
wenn ich mir das so überlege, die Gehäuse waren jetzt ja auch nicht auf Masse....
Gruss
Urs -
Ich heisse Lucas.

Mitlerweile bin ich lang genug hier, das ihr mich auch ohne Synonym ansprechen dürft.
Also meinst du du bräuchtest garkeine Gehäuseerdung?
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Hi Lucas,
stimmt ich Vollpfosten!:D
Hab ich jetzt ja auch nicht...war ein guter Denkanstoss, danke:D
Gruss
Urs -
Zitat von Chrismettal;339220
Ich heisse Lucas.

Mitlerweile bin ich lang genug hier, das ihr mich auch ohne Synonym ansprechen dürft.
Is ja gut, Chris. <ganz großes grinsen>ZitatAlso meinst du du bräuchtest garkeine Gehäuseerdung?
Nur wenns brummt. Wenn nicht, sparste wertvolles Kupfer.Mein Zeuch wohnte damals in einem Plastikgehäuse Marke "leeres Antennenverstärkergehäuse":
4 Knöppe mit Stiel,
zwei Nachttischlampendruckschalter,
Sandwich-Leiterplatte und
2 mehrpolige Buchsen.
Eine schaufelte Strom zur Klampfe (aktive PU) und bekam dafür NF. Und die andere Buchse tauschte beim Netzteil Strom gegen NF. Dort war auch noch 'n Nachtischlampendruckschalter - für alle Fälle. Vom Netzteil gings direkt über die Käseecke in den Mixer.Gebrummt hat da nix... Nur etwas DDR-Rauschen gabs...
btw: In der (ich sach ma) Tretmine existieren keine gefährlichen Spannungen, die man im Gefahrenfalle "in die Grube schicken müßte".
Sollte doch mal sowas passieren, haste ein Gitarrenplätzchen weniger. -
Mal blöde gefragt, was kann man so einem Netzwerkanschluss an Spannung und Strom abluxen? Hängt das vom Switch ab, oder gibt es da was genormtes.
Frage für einen Bastlerkumpel, der wieder mal Blödsinn im Kopf hat und mich fragte, ob sich das realisieren ließe. Er wollte eine kleine Leseleuchte per Netzwerk befeuern, also so ein winziges Teil mit LEDs drin. Bisher ist ein USB-Stecker dran, aber das könnte man ja ändern. -
Zitat von atomiclove;339316
Mal blöde gefragt, was kann man so einem Netzwerkanschluss an Spannung und Strom abluxen? Hängt das vom Switch ab, oder gibt es da was genormtes.
Sicher gibts da Normen, aber nicht für Leselampen. Die RJ45 Buchsen zumindest sollen eine Stromnennbelastung 1.5A vertragen können.ZitatFrage für einen Bastlerkumpel, der wieder mal Blödsinn im Kopf hat und mich fragte, ob sich das realisieren ließe. Er wollte eine kleine Leseleuchte per Netzwerk befeuern, also so ein winziges Teil mit LEDs drin.
Äh... Ströme übers fließen da eigentlich nur dann, wenns im Netzwerk Traffic gibt. Wie will der zum Lesen Traffic verursachen? Im NAS die Festplatte aufräumen oder stundenlang fette Filme saugen?
Die LED an den Einbaubuchsen werden separat geheizt. Die Spannung liegt normalerweise nicht auf den Strippen.Anders ist das bei Power over Ethernet. Allerdings muß der Switch und das Endgerät dafür geeignet sein:
Zitat von WikipediaDie Herausforderung für die Hersteller proprietärer PoE-Lösungen bestand früher darin, Schäden an nicht PoE-fähigen Endgeräten nach Möglichkeit zu vermeiden. Obwohl die Adern 4, 5, 7 und 8 bei 10BASE-T und 100BASE-TX eigentlich nicht belegt sind, bedeutet das nicht, dass es nicht doch Netzwerkkarten o. ä. gibt, bei denen die entsprechenden Pins nach irgendwohin durchgeschleift sind. Wenn dort versehentlich Power over Ethernet anliegen sollte, kann dies zu irreparablen Schäden am Gerät führen. 802.3af löst dieses Problem durch ein als Resistive Power Discovery bezeichnetes Verfahren. Hierbei legt der Energieversorger zunächst mehrfach eine nur minimale Spannung auf die Adern, mit der sich im Normalfall kein Gerät beschädigen lässt. Er erkennt dabei, ob und wo der Energieverbraucher einen 25-kΩ-Abschlusswiderstand besitzt und damit PoE-fähig ist. Daraufhin wird der Verbraucher mit einer geringen Leistung versorgt, und muss nun signalisieren, zu welcher von vier im Standard definierten Leistungsklassen er gehört. Erst dann bekommt das PD die volle Leistung und kann den Betrieb aufnehmen.
ZitatBisher ist ein USB-Stecker dran, aber das könnte man ja ändern.
Bei USB gibts zwei Daten- und zwei Stromleitungen. Die 5V können bei USB 2.0 bis 500mA und bei USB 3.0 bis 1000 mA belastet werden.
Wenn man am USB 2.0 Stecker die mittleren Kontakte nicht benutzt, kann die "Stromstrippe" auch ein paar Meter länger sein. -
Ja, wollte eben wissen ob man beim Netzwerkanschluss, wie auch schon beim USB, Spannung klauen kann. Aber ich habe mir fast schon gedacht, dass da erst etwas passiert wenn Traffic da ist und es keine konstante Spannungsversorgung gibt.
Gut, dann lassen wir das ganze. POE kommt nicht wirklich in Frage, das bedeutete zig POE-Module mit automatischer Erkennung dazwischenklatschen. Ist dann doch zu teuer. Ich denke dann mache ich ihm lieber ein paar Meter mehr Strippe an das Teil und suche nach einem ausrangierten Handyladegerät zum befeuern. -
Netzwerk hat (anders als USB) nur Datenleitungen.
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Ich möchte bei einer überarbeiteten Version meines "Rose Screamers" die Umschaltung von Hard- auf Softclipping fußschaltbar machen. Um das live auch sinnvoll nutzen zu können, sind beide Sounds bisher zu unterschiedlich laut (Hardclipping ist lauter). Am Fußschalter steht nur noch eine Schaltebene zur Verfügung. Wie löst man das am besten (und warum)?
a) seriellen Widerstand vor dem Levelpoti einfügen, der in Stellung "Softclipping" gebrückt wird.
b) Widerstand in Reihe zu R12 einfügen, der ebenso bei Softclipping gebrückt wird.
c) R12 vergrößern und in Stellung "Softclipping" durch einen parallel geschalteten Widerstand wieder auf 51k bringen.
d) ...?mfg, Immo
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S2 könnte brummen oder den Ortssender einspeisen: wenn ausgeschaltet, hängt das dann heiße Ende des C in der Luft.
Aber die Idee von IC2a hat was... -
Die gezeigte Version läuft ja seit Monaten ohne Fehl und Tadel. S2 ist der zweithäufigste Mod für Tubescreamer (nach asym. Clipping) - aber stimmt schon, auf der anderen Seite wär der Schalter besser aufgehoben. IC2a ist ebenfalls Tubescreamer standard, bloß halt R4 etwas kleiner und das Poti größer...
Wer weiß denn zur Frage was zu sagen? Ich tendiere zu Lösung c)
mfg, Immo
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Zitat von roseblood11;339411
a) seriellen Widerstand vor dem Levelpoti einfügen, der in Stellung "Softclipping" gebrückt wird.
b) Widerstand in Reihe zu R12 einfügen, der ebenso bei Softclipping gebrückt wird.
c) R12 vergrößern und in Stellung "Softclipping" durch einen parallel geschalteten Widerstand wieder auf 51k bringen.
d) ...?
a könnte "knallen".
b oder c =
d) nen Mini-Trimmer in Reihe zu R12, welcher gebrückt wird, dürfte überschaubar in der Auswirkung sein. Bei einem analogen Summierer isses (in gewissen Grenzen) egal, ob die Höhe Eingangsspannung oder der betreffende Summierwiderstand geändert wird. -
Zitat von roseblood11;339411
Am Fußschalter steht nur noch eine Schaltebene zur Verfügung. Wie löst man das am besten (und warum)?
a) seriellen Widerstand vor dem Levelpoti einfügen, der in Stellung "Softclipping" gebrückt wird.
d) ...?mfg, Immo
Hi Immo,
a) + d) Du könntest ein Poti 1k oder 2,2k zwischen IC3a und
dem Level-Regler einschleifen.Der Anfang des Potis wird über 100k mit Masse verbunden,
Für das Hardclipping mit den LEDs wird dieser Widerstand
kurzgeschlossen. Wenn dieser Widerstand nicht kurzgeschlossen
wird, kann der Schalter ja von Masse aus mit dem anderen Kontakt
noch eine LED schalten.Ende des Potis an IC3a, Schleifer an das Ende des Level-Potis.
Begründung:
Die Klippspannungen von "normalen" Dioden (Softclipping)
und LEDs (Hardclipping) sind schon recht verschieden, da würde
eine Veränderung von R12 zum einen das Mischungsverhältnis
Clean/OD mit verändern und möglicherweise die BEdingung
R12 >> R(Level-Poti), die Wichtig ist für einen passiven Mischer,
unterlaufen.Gruß
Torsten
P.S.: Hat das einen Grund, daß R4 so klein ist?
P.P.S.: C8 könntest Du ja auch an der anderen Seite schalten.
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Das klingt plausibel. Ich bezwefle bloß, ob ich noch ein weiteres Poti unterbringen kann, die neuere Version ist eh schon bei 6 Potis, 2 Minischaltern und zwei Fußschalten angekommen...
Das Poti sollte vermutlich auch eher log als lin sein?R4 ist so klein, weil ich bei Linksanschlag weniger Zerre als ein Tube Screamer haben will, 220R war ein willkürlicher Platzhalter. In der aktuellen Version ist er aus Platzmangel grad ganz rausgeflogen.
C8 kann man natürlich auch an der anderen Seite schalten, es funktioniert aber so problemlos - mal sehen...
mfg, Immo
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Hi Immo
Zitat von roseblood11;339475Ich bezweifle bloß, ob ich noch ein weiteres Poti unterbringen kann, ...
Das Poti sollte vermutlich auch eher log als lin sein?Das Poti könnte aufgeteilt werden; obere Hälfte (Schleifer --> Ende)
ein Widerstand 1kOhm, untere Hälfte ein Trimmer 1kOhm, der dann
durch einen Festwiderstand ersetzt wird. Wenn kein weiteres Poti rein soll.So „sieht“ das nachfolgende 10kOhm-Poti einen Quellwiderstand/Vorwiderstand
von max. 1kOhm, so daß sich die Einstellung Level des verzerrten Signals
beim Umschalten nicht wesentlich ändert.M.E. hängt der Pegel, der bei der Soft-Distortion (Dioden in der GK des OPV)
nicht wirklich vorberechnen, der hängt m.E. vom Gainregler ab, d.h. man
kann man die Pegelverhältnisse nicht vorher berechnen, sondern muß
sie einstellen.Gruß
Torsten
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Yupp, danke!
Ich mach es mit Poti, man wird ja je nach Stellung des Gainreglers nachregeln wollen. Hab dazu grad eins von diesen neuen trapezförmigen Gehäusen erstanden - endlich gab es mal einen Grund dafür ...---------------------------
Was anderes:
Hab grad einen Spannungsregler KIA7805API von Uwe erstanden. Der ist obenrum aus Kunststoff, wo ich Metall erwartet hätte. Kann ich den Teil trotzdem absägen, oder ist da evtl noch ein Teil des Innenlebens drin?
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Kann ich hier eigentlich R7 einfach weglassen?
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Hi,
kannst Du.
Aber hast Du schon mal ausprobiert, ob Du das Ergebnis willst? (Das verzerrte Signal dürfte nicht ganz unbedeutend lauter werden ... Womöglich übersteuert sogar der nachfolgende OPV.)
Gruß Ulrich
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Dann muss ich es wohl mal testen. In Ormans "Son of Screamer" fehlt er auch, ebenso im SD-1, bei letzterem ist allerdings R6 größer (10k).
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Die Frage nach dem Spannungsregler (s.o.) kann niemand beantworten? -
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