Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!

  • Nicht zu verwechseln mit "Immo", was auf den germanischen Wortstamm "irmin-" zurückgeht. Die Irminsäule trägt den Himmel. Also immer hübsch brav sein hier, sonst lass ich ihn einstürzen...

  • Hi Leute,

    hab den 1@3 im Mai 2011 gekauft. Die Kiste vom Floorboard runtergeschraubt, in die original Schachtel verpackt und auf zum Händler des vertrauens. Dem Man, der mich schon beim Kauf beraten hat, das Problem geschildert und siehe da... ich konnte den 1@3 gegen einen Lehle Dual SGoS
    eintauschen. Musste nur noch den differenz Betrag zahlen. Dem sag ich doch mal Kundenservice:D.

    Gruss
    Urs

    und behaltet immer Eure original Kartons;).

  • Leute, kleine Frage!
    Baue heute ein paar A/B-Boxen, für mich und für zwei Freunde.
    Einer möchte nun einfach eine Box mit zwei parallelen Eingängen, sprich beide Signal immer offen. Nur kann ich ja jetzt nicht einfach zwei Buchsen parallel zusammenklatschen, wenn man an einer Gitarre den Poti runterdreht kommt ja nichts mehr.
    Was seht ihr da als die beste Lösung? Widerstand? Kondensator? In Reihe mit rein? Und wenn ja, welche Werte?

  • Hallo,

    wenn, dann Entkopplungswiderstände, aber das kostet Pegel. Je besser die Entkopplung umso mehr Pegelverlust. -6 dB (Faktor 0,5) ist da schon angebracht.

    Sonst hilft nur aktiv (2x Buffer oder 1x Mischer mit Verstärkung 2...4).

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Nei-en.

    Nehmen wir an, der Eingangswiderstand des Inputs, wo beide Signale hin sollen, wäre 500k, die Quellimpedanzen der PUs vernachlässigen wir - wenn an der Git das Vol-Poti ganz runter ist, ist die eh Null.

    Dann nehmen wir jeweils einen 100k Widerstand zum entkoppeln der Gitten (is doch der richtige Plural, oder?).

    Wenn wir jetzt das Signal von Eingang A betrachten, dann fällt das über die 100k und den 500k Einagngswiderstand parallel zu den 100k von Eingang B ab (der liegt bei der Betrachtung von Signal A nämlich wie der Eingangswiderstand AC-mäßig auf Masse):

    100k || 500k = 83,3k

    Spannungsteiler: 100k / (100k + 83,3k) = 0,55 das entspricht ca. -5,3 dB Dämpfung, die die Entkopplungswiderstände (maximal) "kosten.

    Das Bild dazu (hilft ungemein! ;D) malst du dir bitte selber auf.

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Wenn ich das richtig sehe, will Dein Freund zwei Gitten;) gleichzeitig an einem Amp betreiben. Mal abgesehen davon, daß sich mir der Sinn nicht erschließt, sehe ich folgende Möglichkeiten:

    - Er hat ein Pedalboard. Dann macht's die eine aktive Kiste mehr auch nicht aus.
    - Er hat kein Board. Dann kommt die aktive Kiste, netzteilgespeist, direkt an den Amp.
    - Er benutzt nur passive Kisten (also ein Volume). Dann muß er eben einen Tod sterben. Entweder umschalten, oder eine Batterie in der Kiste, oder Pegelverlust. 6dB sind da sinnvoll, aber auch ne Menge Verlust.

    Den Sinn sehe ich immer noch nicht, und die beiden Kabel könnten sich schon schön verwurschteln ...

    Ciao
    John

  • 2mm? Das wäre irgendwas um die 3,1mm². Wahrscheinlich ist ein ein 2x2,5mm² und du hast etwas ungenau gemessen.
    Was möchtest du daraus machen? Lautsprecherkabel?
    "Zu dick" gibt es in diesem Sinne nicht, dicker ist immer möglich. Nur dünner als notwendig sollte man nicht werden.

  • Quote from atomiclove;328211

    Jetzt wo ich es mal aufs Papier gekritzelt habe fällt es mir wie Schuppen von den Augen ;D Ja, manchmal zweifelt man an der eigenen Dummheit :rolleyes:

    Ist natürlich schon etwas Pegeleinbuße, gut ist das nicht.

    Wäre es nicht sinnvoll, statt a/b Umschaltung einfach die beiden Eingängewahlweise "gerade" oder über kreuz auf die Ausgänge zu schalten? Dann kommst du auch mit nur einem Schalter aus...

    _.-=: MFG :=-._

    Make a joyful noise unto the LORD, all ye lands.
    Serve the LORD with gladness: come before his presence with singing.

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