Zitat von Haddock;315380war nicht böse gemeint.
Wozu auch? ![]()
Zitatzuwenig Platz
Das könnte für den Übertrager auch zutreffen. Der muß ja die gleiche Leistung transportieren, wie ein Netztrafo. Denke ich mal so.
Ciao
John
Zitat von Haddock;315380war nicht böse gemeint.
Wozu auch? ![]()
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Das könnte für den Übertrager auch zutreffen. Der muß ja die gleiche Leistung transportieren, wie ein Netztrafo. Denke ich mal so.
Ciao
John
Nutzt hier eigentlich einer bei seinen Musikprojekten Kondensatoren in Reihe?
Ich hatte jetzt noch keinen Fall in dem ich eine Schaltung damit längerfristig betrieben habe. Gibt es da aus der Praxis irgendwelche Drawbacks?
Hi,
Sowas brauchste eigentlich nur um eventuell mal einen nicht passenden Wert zu realisieren.
Allerdings läuft es dann auf die Parallelschaltung hinaus, bzw. bei den Toleranzen genügt meistens auch ein ausmessen.
MfG uwe
Ein anderer möglicher Fall wäre, wenn man zwischen zwei Werten umschalten möchte. Man schaltet beide in Reihe und überbrückt dann per Schalter wahlweise den einen oder den anderen (oder keinen...). Da es so nie eine Unterbrechung gibt, knackt es nicht.
N'abend,
hab jetzt mal das 9V AC Damage Control Netzgerät gemessen, da kommen sage und schreibe 10,9V AC raus! Das sind dann noch 1,1V AC von meinen 12V AC entfernt. Was meint Ihr, kann man das riskieren? Ansonsten werde ich den Weg von Bernd mit dem Wiederstand verfolgen.
Gruss
Urs
Hast du die Leerlauf Spannung gemessen? Diese bricht bei kleinen Netzteilen meist noch deutlich ein, je nachdem wieviel der Effekt zieht ![]()
Und wie schon zuvor geschrieben wirst du mit sehr hoher Warscheinlichkeit keinen Spaß ohne galvanischer Trennung haben.
die galvanische Trennung kommt so oder so....
ja es ich habe die Leerlaufspannung gemessen, werde noch mit aktiviertem Gerät messen.
Moin,
kann mir jemand beim Pin-Out eines 78S09 helfen?
Im Datenblatt gibts 2 Varianten, möglicherweise bin ich auch nur zu blöd.
IC vor mir aufrecht stehend, ich schaue auf die Schrift, Pins von Links nach Rechts: Input, Gnd, Output? - oder Input, Output, Gnd?
Thx,
Swen
Input, Gnd, Output
Gruß
Peter
Hallo
Ich habe nur eine Variante wie auf dem Bild gefunden. Eingang-Masse-Ausgang. Masse muss mit der Kühlfahne verbunden sein.
Gruß, Bernd
Frühstücksbier geht raus an euch! :p
So, ich wieder...
Netzteil läuft, alles wunderbar, aber unter Belastung gibts Probleme.
Im Leerlauf bleiben die Regler kalt und bringen 9,1V.
Habe jetzt testweise ne Last von 8,2Ω+4,7Ω drangehangen (12,9Ω Gesamtlast; Strom sollte knapp 0,7A sein);
Ergebnis: Spannung bei 8,4V und Regler wird nach wenigen Minuten so heiss, dass er abschaltet (Spannung geht auf 2V).
So, das Problem ist mir grundsätzlich klar; zu hohe Verlustleistung am Regler durch zu hohe Eingangsspannung.
Wie steuere ich jetzt am geschicktesten gegen?
Ich hab grade noch 2 kleine Kühlkörper gefunden, die passen zum glück noch in das recht enge Gehäuse, die kommen da auf jedenfall drauf.
Dann die Frage, wie drücke ich am besten die Spannung vor dem Regler?
AC-seitig nen Widerstand rein oder eher hinter den Gleichrichter?
Gibt es da eine zu bevorzugende Variante?
Grüße,
Swen
EDIT: Schaltung vergessen:
[Blockierte Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/3rax-ce.jpg]
Hallo,
R vorm BR macht Sinn, wenn man die Ladestromspitzen (zusätzlich) begrenzen will, nach BR ist einfacher vorauszuberechnen.
Aber es scheint noch was anderes nicht zu stimmen, sonst würde die geregelte Spannung (vor der thermischen Abschaltung) nicht so niedrig sein (8,4 V).
Welche Spannungen hast du vor dem Regler (am besten mit dem Scope Vmin und Vmax messen: Vripple_pp = Vmax - Vmin).
Dann könnte man mal durchrechnen, wie groß der Kühlkörper wirklich sein muß.
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
ich hab die Test-Last kurz geändert auf 17,2Ω und einen kleinen Kühlkörper montiert (Kühlleistung unbekannt).
Mit 230V Eingangsspannung hab ich 8,55V am Ausgang.
Utrafo = 13,4Vac
UBrgl rms = 14,5V
Uripple = 3,4V (sieht aus wie'n Sägezahn)
Ergebnis; Kühlkörper sau heiss. Läuft ein paar Minuten, dann Shutdown.
Grüße,
Swen
EDIT: Im Übrigen verhalten sich beide 9V-Schaltungen exakt gleich (0,1V Abweichungen hier und da...)
Hallo,
eh ich mir einen Wolf rechne: Sind die Spgs.-Angaben unter Last?
8,55 DC sind nicht OK...
Mit einem Scope könntest du überprüfen, ob die Ausg.-Spg. 100 Hz-Einbrüche hat, aber ansonsten bei 9 V liegt.
Gruß, Bernd
Hi Swen,
12V AC sollten normal locker ausreichen. Sind die 1000uF noch frisch?
Und hast du mal mit dem Scope geschaut, ob der Regler evtl hochfrequent schwingt? Dann werden die auch gerne mal sehr heiß. Da helfen dann im In und Output 100nF Keramik, auf die man sonst auch nicht verzichten sollte ![]()
So hast du grad etwa 3,5W Verlustleistung bei 0,7A am Regler. Ungekühlt bei belüftung können die auf dauer maximal 1W
Gruß
Dirk
Hi,
ja, alles mit besagter 17,1Ω Last gemessen.
Die Ausgangsspannung sieht absolut sauber aus. Ich kann da AC-mäßig nichts Triggern. Dead-flat.
Grüße,
Swen
EDIT: Dirk, Bauteile sind frisch von Bürklin. Es verhalten sich ja auch beide Regler identisch.
Hochfrequentes Schwingen sehe ich weder belastet noch unbelastet.
Hallo,
die 78S09 sind nicht zufällig von ISC?
Gruß, Bernd
Ich werde meine Effekte nie mit Batterie betreiben, daher möchte ich den Anschluss der Baterrie direkt weglassen. Reicht es ihn nicht anzuschliessen oder muss ich mehr beachten?
Wenn ich das Logo recht deute ists "ST".
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