Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!

  • Hallo,

    mit den steckern hast Du recht Franz, da werde ich dann wohl Immos Variante in Erwähgung ziehen, falls ich das ganze auch wirklich aufteile. Es wird so oder so drei Ebenen geben, da der Engl Z5 Footswitch fast eine ganze Ebene für sich beansprucht. Durch eine all in one Lösung gehen da bloos ein B und ein BB gehäuse flöten...

    Zitat von roseblood11;304093

    Auch nicht zu verachten ist die Idee, dass man die Netzspannung erst gar nicht in die Reichweite der eigenen Füße und des bierspuckenden Publikums bringt.

    Oha, in was für unkultivierten kreisen gibst Du Konzerte Immo...?;)
    Im Ernst, ist mir gerade kürzlich passiert, Da haben ein paar Deppen aus dem Publikum mein ganzer Konzertvorrat an Bier, vor meiner Nase weggesoffen:mad:. Da stehst du nach dem 2ten Song, mit furztrokener Kehle da......:D

    Gruss
    Urs

  • Yo, das ist noch härter, als wenn es Kurzschlüsse produziert. ;D

    Mein Publikum, so ich z.Zt mal zum live spielen komme, ist überschaubar und kultiviert, aber man weiß ja nie, was für ein Tier sich in manch bravem ostwestfälischem Familienvater verbirgt... Böse Zungen sagen: Vermutlich ein Rauhhaardackel mit Stock im Arsch.

  • Naja, wegen der Möglichkeit von Einstreuungen kann es ja sinnvoll sein, die Trafos etwas weiter entfernt zu halten. Ich hab das auch schon so gemacht, und plane es bei einem neuen Board grad wieder so. In dem Fall ist allerdings der beschränkte Platz unter dem Board das wichtigste Argument. Auch nicht zu verachten ist die Idee, dass man die Netzspannung erst gar nicht in die Reichweite der eigenen Füße und des bierspuckenden Publikums bringt.

    Ich würde einen normalen DC-Stecker dafür nehmen, allerdings nach Möglichkeit einen verriegelbaren und die 2,5mm-Ausführung (oder noch größer), damit das ganz sicher nicht in die Buchsen der Treter passt.

    Andere Fragen dazu:

    Ich muss in der externen "Trafokiste" mehrere Trafos unterbringen, weil Treter, Midilooper und mehrere digitale Effekte separat versorgt werden sollen/müssen. (Ob das nicht auch einfacher ginge, lassen wir mal dahingestellt. Da die jeweiligen Einzeltrafos und das dicke Gehäuse schon vorhanden sind, ist es zumindest nicht völlig abwegig, es so zu lösen, weil billiger)

    1)
    Ich brauche also pro Trafo zwei Adern zum Board hin, da natürlich auch die Massen getrennt sein sollen. Macht im schlimmsten Fall 10 bis 12 Adern, die zum Teil (MultiFX...) 500mA oder mehr transportieren müssen.
    Kabelempfehlungen hab ich hier schon gekriegt, aber welche Stecker/Buchsen nimmt man dafür? Soll halt solide, aber nicht zu groß sein.

    2)
    Und wie ist es eigentlich technisch besser: Nur die Trafos auslagern, alles andere aber unter dem Pedal-Board montieren (also Wechselspannung durch das lange (min ca 6m) Kabel schicken? Oder besser die Gleichrichtung und evtl auch die dicken Siebelkos mit bei den Trafos platzieren? Reicht es in dem Fall (wo der Siebelko so weit von den Reglern entfernt ist), wenn auf der Pedalboard-Seite an den Spannungsreglern (7809, ..12etc) nur 0,1µF Kondensatoren sitzen?

    3)
    Was ist bei der Platzierung mehrer Printtrafos in einem Gehäuse zu beachten? Ich denke an Probleme mit Einstreuungen etc...
    Platzsparend wäre es, sie nebeneinander, jeweils leicht versetzt, anzuordnen. Also so, dass die Schraublaschen direkt aneinander liegen, also so dicht nebeneinander, wie möglich. Geht das?

    mfg, Immo

    PS: Drei kuze Fragen, die nochmal etwas runtergezogen werden müssen, damit sie nicht untergehen...

  • Zitat von tuck;303263

    Hat zuuuuufäällig schonmal jemand eine "Schaltung" gesehen, bei der man die Reihenfolge von einer definierten Anzahl an Effektgeräten auswählen kann?

    Also mir schwebt da ein grosses Projekt mit diversen Modulationseffekten vor bei dem evtl. per DIP Schalter und Relais die Reihenfolge der Effekte beliebig gesetzt werden kann.
    Funktioniert sowas z.B. mit DIP Schaltern und Relais? Die Fusschalter sollen zusätzlich wie gewohnt vorhanden sein.

    Ich hab emir das jetzt mal mit Relais für 4 Effekte im Paint zusammengemalt und zu den Akten gelegt :D Ich lass es lieber, wäre eine schöne Spielerei, aber den Aufwand nicht wert. Ich fange lieber mit einem einfachen Looper an. Kostet auch weniger. Bei so vielen Relais wird man ja arm.

  • Blöde Frage: Kann man wenn man sich sicher ist ein Effektgerät nur per Netzteil zu betreiben anstatt der Stereooutputbuchse eine Monobuchse nehmen? Oder hab ich da was falsch verstanden?

  • Stimmt schon, den Stereokontakt braucht man ja nur zum Schalten der Batterie. Üblicherweise allerdings an der Inputbuchse.
    Ohne Batterie kannst du auch auf die klobigen DC-Buchsen verzichten und stattdessen die hochwertigen von Lumberg nehmen.

  • Hallo

    ...womit ich zur Frage käme, gibt's überhaubt negativ logarithmisch, oder was meinst Du genau sebi?
    Ich meine im Physikunterricht gelernt zu haben, dass für null und negative reelle Zahlen kein logarithmus definiert ist!?

    Gruss
    Röbi

    Vom Eiern muss ich rei... :o

  • Salü,

    Zitat von robdog.ch;304580


    ...womit ich zur Frage käme, gibt's überhaubt negativ logarithmisch, oder was meinst Du genau sebi?
    Ich meine im Physikunterricht gelernt zu haben, dass für null und negative reelle Zahlen kein logarithmus definiert ist!?


    Das "negativ" bezieht sich auf die Drehrichtung. Bei normalen Potis mit Log-Kennlinie, steigt der Widerstand logarithmisch an, wenn man im Uhrzeigersinn dreht. Bei negativ (oder reverse) log Potis steigt der Widerstand logarithmisch, wenn man gegen den Uhrzeigersinn dreht.
    mfg sven

    Edit: gilt halt nur, wenn den Widerstand zwischen Mittel-Pin und dem rechten Pin misst (von vorne aus betrachtet)

  • Noch ne Frage:

    Was für Bauteile sind das hier? Kondensatoren, aber was für welche??

    1. SDPN 7pF

    2. RASM 4,7μF

    Danke für die Unterstützung an Alle :)

  • Zitat

    SDPN 51p ersetzt durch 47pF!!

    um genau zu sein. Das sind simple Keramikscheibenkondensatoren.
    (Seramikdeibenpondenator, sagt doch schon die Abkürzung...)
    Wenn du solche Bezeichnungen in Uwes Shop in die SuFu gibst, kommst du auch ans Ziel.

  • Neue Frage: Ich möchte einen Singlecoil (aus Langeweile) als Akustiktonabnehmer verwenden; ich dachte da an so ein Layout: http://www.seymourduncan.com/support/wiring…1hum_1vol_1tone (natürlich mit SC statt Humbucker.)
    Die Potis & Output Buchse würde ich dann in einem Gehäuse unterbringen, dass ich bei bedarf an der Gitarre befestige. Der Pickup soll auch vom Schallloch abnehmbar sein.

    Soo, jetzt zur Frage: Wie sieht das denn mit der Erdung aus? Ich kann ja schließlich nichts mit der Bridge von einer Konzertgitarre verlöten. Ist das ganze dann überhaupt noch möglich?
    Und wenn ja, welche Potis würdet ihr mir für Volume / Tone empfehlen?

    Danke schonmal!

    Matze

  • Zitat von SvR;304583

    Salü,

    Das "negativ" bezieht sich auf die Drehrichtung. Bei normalen Potis mit Log-Kennlinie, steigt der Widerstand logarithmisch an, wenn man im Uhrzeigersinn dreht. Bei negativ (oder reverse) log Potis steigt der Widerstand logarithmisch, wenn man gegen den Uhrzeigersinn dreht.
    mfg sven

    Edit: gilt halt nur, wenn den Widerstand zwischen Mittel-Pin und dem rechten Pin misst (von vorne aus betrachtet)

    Das Poti, bei dem der Widerstand steigt, wenn du gegen den Uhrzeigersinn drehst, muss aber erst noch erfunden werden...

    Bei den Bezeichnungen geht es nur um den Verlauf der Widerstandsänderung:
    [Blockierte Grafik: http://deutschict.nl/images/Verlauf.gif]

    Also auf Mittelstellung drehen und dann beide Seiten messen. Bei lin ist das Verhältnis 50:50, bei log etwa 15:85 (bei den Alphas), bei rev log entsprechend 85:15. So genau sind die Bezeichnungen nicht zu nehmen, bei anderen Herstellern kann evtl ein Verhältnis von 30:70 auch als log bezeichnet werden, es geht eher um die ungefähre Form der Kurve.
    http://deutschict.nl/strom/elektrischer_widerstand.htm

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