Ich hab' da selbst nicht die riesen Erfahrung. In Foren und Fachgeschäften für Amps wird aber eigentlich immer von Kohlepress- Kolheschicht- oder Kohlefilmwiderstanden gesprochen. Drahtwiderstände scheinen ungeeignet zu sein ![]()
Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!
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also hier im forum hab ich von kohlewiderständen nur gelesen das sie sehr rauschen sollen... und ja auch mehr im verstärkerbau eigensetzt werden.
aber es gibt ja auch noch die carbon ausführung nur die find ich nirgends ausser bei at.rs und die liefern nicht an den kleinen hobbybastler...
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oh antwort übersehen.
an sich spricht nichts gegen die halbwatter und mir geht es auch nicht um den preis sondern einfach das ich gelesen habe das kohlepress zu stark rauscht..
deswegen bin ich auf der suche nach einer alternative, aber bisher leider erfolglos..
gruß,
nico. -
Sorry Nico, ich hab' mich verplappert. Früher wurden glaube ich oft Kohlepresswiderstände verbaut. Die Alternativen sollten METALLschicht-/filmwiderstände sein!
Hab' gerade in einem älteren Buch aus meiner Ausbildungszeit gelesen, dass auch Metalloxid-Rs gut wären, diese jedoch eine etwas geringere Lebensdauer haben sollen.
Gruss
Röbi -
Hallo,
hat jemand erfahrung mit Bestellungen bei Madbean. Wie lange Lieferzeiten hat er?
Gruss
Urs -
Er selbst soll recht fix sein, hängt halt vom Versand ab. ggf anschreiben, er macht das ja alles privat als Hobby.
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Hat zuuuuufäällig schonmal jemand eine "Schaltung" gesehen, bei der man die Reihenfolge von einer definierten Anzahl an Effektgeräten auswählen kann?
Also mir schwebt da ein grosses Projekt mit diversen Modulationseffekten vor bei dem evtl. per DIP Schalter und Relais die Reihenfolge der Effekte beliebig gesetzt werden kann.
Funktioniert sowas z.B. mit DIP Schaltern und Relais? Die Fusschalter sollen zusätzlich wie gewohnt vorhanden sein. -
Sowas gab es mal von Boss: http://www.bossarea.com/other/scc700.asp
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Egal wie ich es im Kopf angehe, komme ich immer nur auf einen µC. Ich würde es aber ohne µC (und ohne Kabelstecken) durchaus bevorzugen.
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Hallo,
du bekommst jetzt von mir auch keine fertige Lösung - höchstens ein paar Anregungen.
Wenn man n Elemente (hier Effekte) in beliebiger Reihenfolge anordnen will,
dann ist die Anzahl dieser möglichen Anordnungen (math.: Permutation)
= n! (dabei ist das "!" ein math. Operator und meint Fakultät).
n! = 1·2·3·4·5·...·n
für 5 Elemente (FX) wären also 120 Kombinationen möglich - vorausgesetzt, daß man die Bypassfunktion immer noch am Effekt selber betätigt, sonst wird's noch schlimmer! <- Das ist jetzt kein Fakultätszeichen ;D.
Wenn man bedenkt, daß man dazu für jeden Effekt sowohl den Ein- wie den Ausgang schalten muß und daß der Master-Ein- und Ausgang auch noch zwei Elemente sind (die aber an fester Stelle sitzen), dann wirds noch abenteuerlicher...
Es gibt solche Anordnungsmöglichkeiten in der (Ton-)Technik, die nennen sich Kreuzschienenverteiler.
Deswegen als Hausaufgabe (du bist doch auch eingeschneit, oder?;D):
Zeichne mal solch eine Schaltung für drei Effekte und benutze zum Schalten nur (2x UM)-Schalter (weil man das einfach mit Relais realisieren kann).
Ja, ein µC wäre ideal für die Steuerung mit einem Touchscreen*, der die FX als Symbole darstellt. Die Reihenfolge, in der man diese Symbole "tippt", wäre dann die vorgemerkte neue Anordnung, die mit Druck auf einen "Action"-Button aktiviert wird.
* OK, eine Taste pro Effekt ginge auch, sieht aber nicht so cooool aus...;DHat man jedoch rausgefunden, daß längst nicht alle Kombinationen klanglich sinnvoll sind, kann man das ganze "Schaltwerk" minimieren und als einfache Logik (z. B. nur ein Eprom) realisieren.
Mit Relais bekommt man einen schönen vollen Relaisparkplatz als Platine. Aber Achtung, wenn man so was macht, dann muß man sich wirklich mit dem Schalten von kleinen Wechselspannungen im NF-Bersich mittels Relais auskennen. Siehe dazu auch die vielen Threads mit "Mein FX knackt beim Schalten" oder so...;D.
Wenn man die Schalterei mit Analogschaltern machen würde (wie z. B. CD4051...4053), dann lassen sich auch Drehschalterfunkionen realisieren (z. B. 1x8 Stellungen mit 4051) und es ergeben sich andere Lösungen.
Ob eine Halbleiterlösung qualitätsmäßig Git.-Signalen genügt, lasse ich hier offen...
Noch Fragen Kienzle?
Gruß, Bernd
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Vielen Dank für die Gedankengänge, Fragen habe ich jetzt erstmal keine sondern eher einen Mangel an Zeit. Bin nicht ganz so heftig eingeschneit, dafür sitze ich im Büro...
Also erstmal den Warenkorb füllen und das Breadboard auspacken:D
Wegen der Reihenfolge muss ich mal schauen, was ich denn wechselbar machen möchte. In das Gehäuse soll ein Delay, ein Flanger, ein Phaser und ein kleiner Chorus. Ich denke ein DD Gehäuse könnte evtl. passen.
Habe ich den Mund wohl sehr voll genommen, mal schaun. Einen Touch-Screen gibt es nicht, aber ein 2x12LCD hängt hier noch am Arduino. -
Tag ;D
Hab für meinen Kumpel (Bassist) den Catalinbread SFT aufgebaut und nun haben wir das Problem das er den Sound ziemlich verdünnt....ich weiß es ist eigentlich ein GItarreneffekt. Der Bassregler hat auch nicht viel funktion, der Bass verändert sich zwar jedoch nicht stark.
Any ideas ? ???
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Der SFT ist ein Basseffekt und sollte eigentlich genug Bässe haben.
Vielleicht stimmt was am aufbau nicht. Wichtig des weiteren: Der Tonestack (=Bass+Treble Regler) sind Passiv und beinflussen auch die Mitten und den Zerrgrad. Braucht etwas, bis man den im Griff hat. Zudem ist das Teil mehr auf leichte Zerre ausgelegt und nicht auf volles Brett Distortion, da klingt es dann durchaus etwas dünn. -
Ich habe jetzt auch mal grad ne kurze Frage, und zwar:
Ich habe einen Transistor, bzw. eine Sektion eines ULN2804. Damit will ich jetzt drei Teile schalten, und zwar eine LED mit 5V+Vorwiderstand, eine LED mit 12V+Vorwiderstand und ein Relais mit 12V+ Rücklaufdiode. Diese hängen paralell zueinander am Out des ULN2804. Jetzt hab ich mir nur grade überlegt, wenn das Teil auf "ein" ist geht ja alles auf Masse, aber was ist wenn das Teil auf "aus" ist. Lauf ich Gefahr mir die LED´s zu zerstören? Ich kann mir das zwar grade nicht erklären, da die LED´s ja in Gegenrichtung sperren (Somit ist ja ausgeschlossen dass die 12 V gegen die 5V "ablaufen"), aber vielleicht hab ich ja auch irgendetwas vergessen.
Danke für die Hilfe!
Liebe Grüße Jakob -
Zitat von Deathlord;303392
... was ist wenn das Teil auf "aus" ist. Lauf ich Gefahr mir die LED´s zu zerstören? Ich kann mir das zwar grade nicht erklären, da die LED´s ja in Gegenrichtung sperren (Somit ist ja ausgeschlossen dass die 12 V gegen die 5V "ablaufen"), aber vielleicht hab ich ja auch irgendetwas vergessen. ...
Hi Jakob,
der einzige Strom könnte beim Ausschalten des Relais induziert werden und der soll ja über die Freilaufdiode abgeleitet werden.
Wie soll denn sonst im ausgeschalteten Zustand überhaupt ein nenneswerter Strom fließen?
Gruß
Ulrich -
Zitat von dune2k;303378
Der SFT ist ein Basseffekt und sollte eigentlich genug Bässe haben.
Vielleicht stimmt was am aufbau nicht. Wichtig des weiteren: Der Tonestack (=Bass+Treble Regler) sind Passiv und beinflussen auch die Mitten und den Zerrgrad. Braucht etwas, bis man den im Griff hat. Zudem ist das Teil mehr auf leichte Zerre ausgelegt und nicht auf volles Brett Distortion, da klingt es dann durchaus etwas dünn.Ja habe ich schon gemerkt....der Treble regler beeinflusst bei mir den Zerrgrad mit, der Bassregler macht garnichts....und "richtig" Zerren will er auch erst wenn ich den Gain voll aufreiße???
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Hallo,
ich habe kürzlich eine Hompage entdeckt wo man Trimmpotis im 5mm Rastemass für den diy layout creator runterladen kann. Leider hab ich das nicht gemach und jetzt weiss ich die Hompage nicht mehr:mad:. Kann jemand weiterhelfen?
Gruss
Urs -
Hi again
Ich hät' da mal zwei Fragen zu Bias-Potis:
a) sehe ich das richtig, dass diese an Anschluss 5 des Oktalsockels kommen (also g1 einer Pentode)?
b) was für Potis sollen das sein? Ich hätte da mal auf 10k getippt!? log oder lin?
Mögen wieder etwas Anfängerfragen sein, aber ich möchte mir nichts falsches "verinnerlichen" und frage lieber gleich.
Apropos, wenn jemand ein wirklich gutes Theoriebuch über diese Materie weiss, bitte mir mitteilen. Sollte aber nachvolziehbar beschrieben sein, so dass ich's auch verstehe ;D Ach ja, und deutsch, denn mit englisch bin in nicht so sehr vertraut
Grüsse
Röbi -
das Bias netzwerk hängt für gewöhnlich immer auf der signalleitung zur endstufe. Mit dem Biasnetzwerk wird ein konstanter Strom eingestellt, der durch die Endstufenröhren fliesst.
Ein Universal bias netzwerk gibt es nicht. Für jeden Verstärker gibt es ein dazu passendes Netzwerk.
Trimmpotis werden meistens benutzt, da sie sich nicht durch erschütterungen oder andere einflüsse schnell verstellen. Manche bastler machen nach dem Einstellen auch einen Klecks sekundenkleber auf das poti, damit es sich nicht mehr verstellt.
Wieviel Strom fliessen soll, kommt auf die Endstufenröhre an. Mit genug Googeln findet man dazu auch Werte.
Bei Tube-Town gibt es eine schöne pdf auf deutsch rund ums bias einstellen. Viele Wege führen nach Rom

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Hallo.
Die negative Gittervorspannung kommt nicht direkt an den Anschluß 5 der Endröhre. Davor befinden sich noch Gitterwiderstände. Auf dem Plan mal rot eingekreist.
Der Wert des Biaspotis ist im Plan meistens mit angegeben. Wenn Du einen Verstärker reparierst und Du den Wert nicht erkennen kannst, mußt Du ihn halt ausmessen.
Die Werte schwanken von 5K - 22K, was mir so bekannt ist, meistens mit linearer Kennlinie.Gruß, Bernd
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