Google mal "Brandstempel".
Wobei eine Metallwerkstatt in irgendeinem alternativen Kulturzentrum sicher die billigere Alternative wäre.
Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!
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Hi Immo,
Brandstemmpel, da kam ich echt nicht drauf:D.
DANKE!!!!!
Gruss
Urs -
Hallo,
ein Elektroniklötkolben wird, je nach Größe des Stempels, nicht ausreichen, außerdem ist die Wärmeübertragung von einer runden, relativ kleinen Heizpatrone auf einen flachen Stempel unzureichend.
Da ist denn das Erhitzen des Stempels mit einer Gasflamme die preiswerte Alternative...
Brenn- statt Brand- - stempel bringt auch noch einiges an Treffern beim googeln.
Gruß, Bernd -
Hilfe!
Ich habe grade Gitarre gespielt, wollte noch ein Delay zwischen Amp und Gitarre (der Amp hat keinen Einschleifweg) stecken. Dabei hab ich mir paar eingefangen - also eine gewischt bekommen als ich die Gitarrensaiten anfasste.
Erstmal alles aus der Hand gelegt, Stecker raus - durchatmen.
Das Delay ist ein FAME Sweet Tone Repeat That, betrieben mit einem Roland/Edirol PSB-230 EU, 9V, 2A
Folgener Aufbau: Gitarre-> Delay-> Amp
Ich hab jetzt mal, ohne eingestecktes Kabel in die Inputbuchse des Delays, die Spannung zwischen Amp-Inputbuchse Masse und Delaygehäuse gemessen.
Dort komm ich auf 500mV irgendeiner Spannung, die springt wie verrückt herum, kann leider nicht sagen ob das eine Wechselspannung ist oder irgendeine springende Gleichspannung - mein Multimeter ist zu langsam.Ich hab die Vermutung irgendwas haut mit dem Delay nicht hin - ohne dem hab ich da keine gewischt bekommen. Im Batteriebetrieb merkt man den Strom scheinbar nicht - dafür mit Netzteil umso mehr.
Gibt es noch irgendwelche Tip und Tricks/Ratschläge wie ich das Problem weiter eingrenzen kann?
Gruß
Tom -
Niemand eine Idee, was ich mit meiner Phase-Null-Kontrollschaltung machen soll?
Wenns nicht anders geht, dann eben die LED zwischen N und PE, aber wäre mir schon recht wenn es anders ginge. -
@atomiclove
Ich würde sagen für den Adapter Schuko-Cee sollte er sich einen Schalter zulegen der Sowohl N als auch L1 trennt, so ist man auf der sicheren Seite und hat nur einen Schalter für das ganze Rack zu tauschen. Das geht natürlich nur, wenn er nicht zwingend jeden Teil des Racks einzeln abschalten muss. -
Erledigt

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Das Boss ME-8 Thema ist auch erledigt.
Hab den Fehler behoben und den zugänglichen analogen Teil durch etwas bessere Teile aufgewertet. Der Klang im Bypass (d.h. alle Effektblöcke deaktiviert, einen echten Bypass hat das Ding nicht) ist jetzt so sauber, dass ich im Blindtest mit seriellem Looper nicht höre, ob das ME-8 im Signalweg ist.
Für den Preis (ca 30€) ein echter Geheimtipp. Die analoge Zerrabteilung klingt zwar sehr gut, rauscht aber mehr, als ein separater Treter. Kein Wunder, da die Schaltung auf der Hauptplatine zwischen digitalen Komponenten sitzt. -
Hrm, so wies ausschaut hat mein Problem mit dem komischen Masse/Potentialunterschied der zwischen meinem Amp und dem Schaltnetzteil mein Delay zerstört.
Egal ob mit Batterie oder Netzteil - es erzeugt kein Delay mehr - schleift aber das Direktsignal auf Bypass und beim Betrieb des Delays sauber durch. Das Delay ist zu 95% auf SMD-Basis aufgebaut - das macht doch keinen Spass
Könnte also das Schaltnetzteil schuld sein oder spinn ich und das muss so sein und mir ist es bisher nicht aufgefallen? Ich hatte den Amp eingeschalten, Kabel in der Inputbuchse des Amp, Gitarre in den Input des Delays, Delay am Schaltnetzteil. Beim Verbinden von Amp und Delay habe ich die Masse des Kabels zum Amp berührt und bin an meine E-Gitarrensaiten geraten. Britzel.
Ich meine diese Potentialunterschiede erzeugen doch auch Rauschen wenn das da munter umherströmt oder? -
Diese DC-Einbaubuchsen hier aus dem Shop sind mit 2,1mm Ø Stiftdurchmesser angegeben. Ich brauche eine, die 2,1A abkann. Ich glaube die aus'm Shop sind nur für 0,5A ausgelegt, oder? Beim C gibt es überhaupt keine mit 2,1mm. Entweder mit 2,0mm, oder mit 2,35mm. Würde da auch so ein normaler 9V Netzteilstecker reinpassen?
Gruß, Bernd
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Auf den 2,0mm auf alle Fälle, bei den 2,35mm brauchste dann solche Wechseladapter.
Bei den 2,0mm Buchsen die mit einem Netzstecker mit 2,1mm betrieben werden hab ich immer Kontaktprobleme - und die 2,35mm bekommste erst gar nicht über den Stift geschoben.
Lieber irgendwo passende 2,1mm besorgen. Da kann man echt verzweifeln, wenn man im Laden steht und die Kiste mit 2,1mm Buchsen auch Buchsen mit 2,0mm und 2,35mm enthält - und nach außen hin sehen alle identisch aus (eigene Erfahrung :D)
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Hallo Leute ich brauch mal wieder Eure Hilfe.
Ich suche Potentiometer wie ein Stereopoti aber mit unterschiedlichen Werten auf den einzelnen Ebenen.
Wie nennt man die? Ich find nur Stereo oder Push/Pull-Potis.
Will meine Gitarre für aktiven und passiven Betrieb ausrüsten. Das Poti soll als Lautstärkesteller dienen und am besten 500k log(Passivbetrieb) und 25k log(Aktivbetrieb nach Impedanzwandler) besitzen.
Oder gibts es vielleicht auch gleich Push/Pull Doppelpotis mit 3DPT - dann kann ich Strom und Ebenen mit einem Ritt umschalten...
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Einige Kombinationen gibt es evtl sauteuer von MEC. Alpha baut dir das auch, wenn du 10.000 abnimmst.
Es geht aber auch billiger, denn man kann die Alphas vorsichtig öffnen und eine Kohlebahn austauschen. Kauf eins mehr, das erste verkackst du evtl, aber wenn man es einmal gemacht hat, isses recht einfach.
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Hi Tom, vor etlichen Jahren hatte ich auch mal ein Dualpoti mit versch. Werten in meiner aktiven Giterre.
Ich habs damals aus eckigen Piher Plastikpotis gebastelt. Nur die Achse ist dabei ebenfalls aus Kunststoff und es war im Endeffekt relativ schwergändig. Für mich nix gut.
Ein anderes Problem ist auch, das die Quali eines preiswerten Poti nicht mt der eines hochwertigen "Gitarren-Poti" mithalten kann.
Irgendwann mal hab ich dann das ganze rausgeschmiessen, ein gutes 250k Poti eingebaut und die Elektronik einfach hinter dem Vol-Poti angeschlossen.
Funzt astrein.
Übriegens, guckst Du deine PN's ?
Gruss
Chris -
Oder ein Stereo-Poti mit dem höheren Wert nehmen und mit einem Parallelwiderstand die eine Ebene abregeln?
Zwei Fragen von mir:
1) Wo wir grad bei Potis sind - kennt einer einen Bezugspunkts für 9mm-Stereo-Potis? Vielleicht 'ne Adresse bei der man nicht gleich einen Container bestellen muss.
2) Gibt es einen einfachen Weg, das 'Knie' eines Hoch- oder Tiefpassfilters härter zu machen. Also die Abflachkurve der Grenzfrequenz steiler zu machen?
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Zitat von neoflox;323834
2) Gibt es einen einfachen Weg, das 'Knie' eines Hoch- oder Tiefpassfilters härter zu machen. Also die Abflachkurve der Grenzfrequenz steiler zu machen?Da musst du die Ordnung des Filters erhöhen (z.B statt einem RC ein RLC Filter nehmen)
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@Neo,
Wie steil soll den die Flanke sein ?
wenn du ein Filter aktiv machst, dann kannst du bis zur 8-ter Ordnung gehen (48dB/okt.). Das ist schon sehr steil. Noch mehr braucht man selten.Gruss
Chris -
Zitat von neoflox;323834
Oder ein Stereo-Poti mit dem höheren Wert nehmen und mit einem Parallelwiderstand die eine Ebene abregeln?
Zwei Fragen von mir:
1) Wo wir grad bei Potis sind - kennt einer einen Bezugspunkts für 9mm-Stereo-Potis? Vielleicht 'ne Adresse bei der man nicht gleich einen Container bestellen muss.
2) Gibt es einen einfachen Weg, das 'Knie' eines Hoch- oder Tiefpassfilters härter zu machen. Also die Abflachkurve der Grenzfrequenz steiler zu machen?
Hi,
Da fällt mir nur Mouser ein, oder du musst hier in DE einen finden der Bourns vertreibt.Uwe
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Guten Morgen!
Welcher Hersteller von Mehrfachsteckdosen mit Schalter ist denn empfehlenswert? Be
Brennstuhl auf jeden Fall nicht..... Habe schon zwei Schalter gekillt.
Ich würde gerne auch mal mit dem Fusszeh draufdrücken können, ohne dass mit der Schalter entgegenspringt.... -
Da würde ich mir eine Steckdosenleiste mit Fußschalter zulegen tuck

Nur zum Beispiel:
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