Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!

  • Bist Du sicher, daß Du nicht den 1200 Pro meinst? Bei dem geht es so:

    Halten Sie vor dem Einschalten des MODULIZER PRO den EFFECT- und den STORE-Taster zusammen gedrückt. Schalten Sie den DSP1200P ein und halten dabei die Tasten noch ca. zwei Sekunden lang gedrückt. Die Programmnummern werden hochgezählt und wieder in die ursprüngliche Werkseinstellung zurückversetzt.

    Gruß, Bernd

  • Zitat von roseblood11;323427

    Hat jemand das Service Manual oder einen Plan zum Boss ME-8?

    Du hast es tatsächlich wieder rausgeholt^^. Ich wollte mir diese ME Dinger auch schonmal holen.

    Andere Frage: Welchen Pinabstand haben die Ampstylebuchsen hier aus dem SHop? Gibts da irgendwo eine PDF im Netz? Ich konnte noch nix finden. Ist doch garantiert genormt und/oder n Standartformatr (2.54).

  • Hallo,

    ich habe ein Problem mit einem Boss ME-8 MultiFX:
    (Vollständiger Plan im Beitrag von Hilli, #1205, relevanter Teil im Anhang)

    a)
    Das Gerät soll nur Mono benutzt werden, dazu wird eigentlich nur Output L verwendet, da dann intern beide Kanäle zusammengeführt werden (Schaltbuchse an Output R). Das Signal ist aber sehr basslastig und dumpf, es fehlen massiv Höhen. Schließt man dagegen nur Output R an, stimmt der Klang, aber der Pegel ist halt deutlich geringer (außerdem ist es so für manche Effekte nicht praktikabel, da braucht man die Mischung beider Kanäle). Wo liegt der Fehler?

    b)
    Wenn ich die Kiste eh auseinanderpfriemeln muss, möchte ich sie klanglich auch etwas aufwerten. Dazu sollen (neben einigen billigen Elkos im Signalweg) vor allem die Opamps an Ein- und Ausgängen ersetzt werden, also eim M5218AL am Input (IC100) und ein M5216L (IC110) an den Outputs. Welche Ersatztypen eignen sich hier am besten, um das Rauschen zu minimieren? Wieso verwenden die überhaupt unterschiedliche Typen? Ich hätte zB OPA2604, OPA2134, NE5532, LM833, OP275 oder AD712 da.
    Sind halt alles DIP-Gehäuse, sollten per Adapter aber reinpassen. Gibt es überhaupt hochwertige Opamps im SIL-Gehäuse? Das würde den Tausch ja schon etwas erleichtern, wenn nicht hier, dann beim nächsten Bodentreter von Boss...

    mfg, Immo

  • Ob das Tauschen der Opamps wirklich was bringt.... ich weiss nicht so recht. Der M5218AL hat 2uV Rauschpegel (die Angabe ist ja nicht das übliche V/Wurzel Hertz, sondern Noise Level bei 30kHz Bandbreite, d.H. 11nV/WurzelHertz), dass ist doch nicht so furchtbar schlecht.

    Er wird ja sogar als "low noise" beworben. Na ja, da hat das Marketing aber sicher auch mitgeredet :D

    Ich glaub die "Rauscher" stecken woanders im Gehäuse

  • Boss ME-8

    So schlimm ist es ja nicht, im Gegenteil. Das alte Teil ist so überraschend gut, dass es sich lohnt, die letzten 5% auch noch rauszuholen. Werde mal einen NE5532 für den Input nehmen und einen OPA2604 für den Ausgang.

    Aber erstmal muss der Fehler gefunden werden....

    Ich hab heute mal den Klang im Bypass mit meinen anderen MultiFX verglichen (leider halt nur mit Output R...):
    Das ME-8 schlägt zB mein Pod XTlive hörbar. Und auch im Betrieb hat es seine Vorteile: Overdrive ist echt analog und klingt im direkten Vergleich mit dem Pod z.T. besser. Außerdem gibt es einen programmierbaren Einschleifweg, wo sich analoge Zerrer oder Compressor sehr gut machen. Der Tap Tempo Taster funzt besser, außerdem wirkt er global und nicht nur aufs aktuelle Preset, wie es idiotischerweise im Pod ist. Dann gibts zB noch einen schönen Feedbackeffekt, den ich anders auch nicht reproduzieren kann. Bei Gebrauchtpreisen ab ca 30€ ist das Ding jedenfalls ein absoluter Geheimtipp, und sei es nur als Backup für ein defektes Pedalboard. Ich hab es zeitweilig als Ergänzung zum Pedalboard genutzt, im parallelen Looper, nur für Delay und Chorus/Phaser.

  • Help!!

    Zitat von roseblood11;323476

    ich habe ein Problem mit einem Boss ME-8 MultiFX:
    (Vollständiger Plan im Beitrag von Hilli, #1205, relevanter Teil im Anhang)

    a)
    Das Gerät soll nur Mono benutzt werden, dazu wird eigentlich nur Output L verwendet, da dann intern beide Kanäle zusammengeführt werden (Schaltbuchse an Output R). Das Signal ist aber sehr basslastig und dumpf, es fehlen massiv Höhen. Schließt man dagegen nur Output R an, stimmt der Klang, aber der Pegel ist halt deutlich geringer (außerdem ist es so für manche Effekte nicht praktikabel, da braucht man die Mischung beider Kanäle). Wo liegt der Fehler?


    Kann bitte mal jemand draufgucken? Schaltplan hängt ja etwas weiter oben dran.

    -Welcher Defekt kann den Klang im Monobetrieb (L+R zusammengeführt) so dumpf machen?
    -Kann ich den M5216 am Output durch einen OP275 oder OPA2134 ersetzen?
    -Ist es möglich, dass die Transistoren an den Outputs mit dem Defekt zusammenhängen? Es sind 2sc2458gr, kann ich die durch zB 2n3904 ersetzen? Oder zB durch 2sc1815 oder BC182L, die hätten das passende Pinout?

    mfg, Immo

  • Boss ME-8

    Es war einfacher: Die Kiste war hübsch unauffällig verbastelt, völlig idiotisch. Hab es behoben.

    Noch ein paar kuze Fragen:
    a)
    Die Frage nach dem adäquaten Ersatz für den M5216 an den Outputs bleibt. Es scheint kein Zufall zu sein, dass es ein 5216 ist, alle anderen Opamps sind M5218, der wird im Datenblatt als weitgehend identisch zum 4558 beschrieben.

    b)
    Wieso C114 und C124 (je 100µF, Koppelkondensatoren hinter den Opamps) so groß sind, ist mir auch nicht klar. Mit 10µF würde sich doch auch nichts ändern, oder?

    -----------------------------
    c)
    Newbiefrage: Welche Opamp eignet sich als Ersatz für den 4558 im Tube Screamer, wenn der originale Sound bestmöglich erhalten werden, aber das Rauschen verringert werden soll?

    mfg, Immo

  • Habe da eine Frage zum Umbau eines Adapters von Schuko auf CEE. Und zwar geht es dabei um den blauen 230V-CEE, nicht um den roten.

    Und zwar betreibt ein Kumpel von mir sein PA-Endstufenrack über diesen blauen CEE-Stecker. Im Rack findet man oben eine Rackblende mit Schaltern, die die Steckdosen auf der Rückseite schalten.
    Nun ist ja nicht immer so eine blaue CEE-Steckdose vorhanden, deswegen besitzt er auch einen Adapter von Schukostecker auf blaue CEE-Kupplung. Nur kann man den Schukostecker auch um 180° gedreht in die Steckdose stecken, und in dem Moment stimmt die Belegung an der CEE-Kupplung ja nicht mehr.
    In diesem Moment schaltet er über die Schalter im Rack nicht mehr die Phase sondern den Null, und das möchte er möglichst unterlassen.

    Nun meine Frage beziehungsweise Anfrage auf eine Schaltung:
    Meine erste Idee war einfach diese Schaltung mit der "Phase Error"-LED (leuchtet bei falsch herum eingestecktem Schuko) etwas zu verändern. Bei die LED wollte ich eine Photodiode setzen, welche mir dann über Transistor und Relais einfach die CEE-Kupplung abschaltet.
    Ist vielleicht nicht die eleganteste Methode, weil man immer rund 0,5mA auf dem Schutzleiter hat. Kennt da jemand etwas besseres?

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