Kurze Frage - Kurze Antwort! Festgenagelt!

  • Zitat von Bierschinken;337449

    Kann mir jemand sagen was ein Bourns poti 24mm mit der Aufschrift "D500k" für eine Kennlinie hat?


    Ich fand das:

    Zitat

    D500K Reverse Audio


    Kühne Vermutung:
    Negativ logarithmisches Potentiometer

  • Arbeitet eigentlich auch jemand mit Epoxydplatinen? Hab keine anderen gefunden die passen, deshalb mußt ich solche nehmen.
    Wie bohrt man sowas? Da kann man ja nicht mal eine Platine fertig bohren ohne das der Bohrer stumpf wird.
    Hab mehrere Platinen die ich bohren musste, immer 4 Bohrer duchgetauscht und zwischenduch Bohrer nachschleifen.
    Ja richtig gelesen, 0,8mm Bohrer nachschleifen! Das kann doch nicht die normale Vorgangsweise sein.

  • Zitat von Thhherapy;337487

    Arbeitet eigentlich auch jemand mit Epoxydplatinen?
    ZB ich und das vorzugsweise.


    Früher wie heute: mit nem Zahnarztbohrer (Rosenbohrer). Ggf. wird auch ein Kavitätenfräser verwendet.


    Werde ich bald feststellen müssen, wenn og. DDR Bohrer alle sind. Ob ich mir das Zeuch per Euro leisten kann und will, ist fraglich:
    http://dentina.de/default.lss&se=Rosenbohrer,%20Stahl <-- die nehmens auch von den Lebenden. <grrr>

    [quote]Ja richtig gelesen, 0,8mm Bohrer nachschleifen! Das kann doch nicht die normale Vorgangsweise sein.


    Warum sollten gerade diese Bohrer besser sein als der andere angebotene Schrott? :mad:

  • Zitat von Thhherapy;337513

    Dann kauf ich mir was besseres und dann hälts 2 Platinen oder wie? ;D


    Wenn Du Glück hast... Von allen Bohrern, die ich mir seit 1991 im Laufe der Jahre mal gekauft hatte (Stein oder Metall), lebt keiner mehr. Stumpf, ausgeglüht, HSS Schneide weggefetzt.

    Zitat

    Halten die Fräser besser wie die Bohrer?


    Die hatte ich für Langlöcher (Trimmer & Co) verwendet. So langsam bereue ich es, daß ich mich nicht vor der D-Mark Einführung im Dentalladen noch mal eingedeckt habe.

  • Hallo
    Wir arbeiten außschließlich mit Vollhartmetallbohrern. Die Bohrer halten lange wenn sie mit hohen Drehzahlen
    laufen und nicht verkantet werden. Aus letztem Grunde ist ein Bohrständer erforderlich.

    Gruß --.- loco

  • Baut ihr mal wieder Landefähren für die bemannte Marsmission?;D
    Ich verwende einen Bohrständer von Aldi (max 10€) und eine einfache Haushaltsbohrmaschine, die auf langsamster Stufe läuft (eigentlich zum Schrauben gedacht). Dazu ein Set HSS-Bohrer vom Grabbeltisch des Baumarktes. Abgebrochen ist mir in den letzten vier Jahren genau einer, und da war ich selbst Schuld, weil ich freihändig gebohrt habe.

    Evtl ist entscheidend, dass bei meiner extrem lahmen Methode der Bohrer wirklich nahezu gar nicht warm wird, müsste man mal systematisch ausprobieren.

  • Wo wir schon beim Thema sind, welche Bohrständer benutzt ihr für das Platinenbohren?
    Eine große Standbohrmaschine ist da, aber die läuft viiel zu langsam und ist viiel zu grob für Platinen.
    In der Schule hatten wir eine ganz kleine, die ging bis max 3mm, lief rasend schnell, und hatte einen winzigen Hebel der sich mit einem Finger perfekt bedienen ließ. Das Ding war absolut Perfekt! Leider finde ich im Netz nichts vergleichbares zu einem Preis unter 150€..

    Built: Dod250, Sho, Obsidian, Channelswitch, OneKnobFuzz, Woolly Mammoth, Little Gem, Bluebox, 3-Kanal Batterie/Solar Verstärker

  • Wie schnell kann deine Ständerbohrmaschine denn? Meine macht im höchsten gang 1460 Umdrehungen, steht zumindest mal dran (mechanisches Getriebe, uraltes Teil!). Reicht zum Platinen bohren schon aus, komme gut damit klar. Wichtig ist natürlich, dass das Teil sauber gewuchtet ist und nicht umherschlägt.

  • Zitat von roseblood11;337520

    Baut ihr mal wieder Landefähren für die bemannte Marsmission?;D


    Nö. Ich brauchte "damals" nen 0,6/0,7 mm Bohrer, die es wohl noch nich ma als Bückware gab. Und weil ich damals in der Medizintechnik-Dental gearbeitet hatte, lag es nahe, mir einen "Ost-Dremel" zusammenzufriemeln.
    Reduzierwinkelstück + 12V-Minimotor kosteten zusammen 160 Chips. Die Rosenbohrer und Kavitätenfräser war Pfennigkram.

    [... interessantes ...]

  • Hallo alle miteinander,
    eine kurze Frage:

    nehmen wir mal an, Ich messe einen Widerstand durch, bsp. 4k7, dann löte Ich Ihn ein und er hat dann beim Messen im eingelöteten Zustand dann nur noch 4k3. Hab ich Ihn dann zerschossen, oder sollte ich erst messen, wenn die Platine und der Widerstand "abgekühlt" sind? Phänomen betrifft nicht nur den eingelöteten Widerstand sondern auch alle 5 umgebenden Widerstände (die teilweise auf anderen leiterbahnen liegen).

    Gruß
    Stefan

  • Zitat von dichteros;337571

    nehmen wir mal an, Ich messe einen Widerstand durch, bsp. 4k7, dann löte Ich Ihn ein und er hat dann beim Messen im eingelöteten Zustand dann nur noch 4k3.


    Auf der Leiterplatte darf man prinzipiell nur Spannungen (und notfalls auch Ströme) messen.

    Zitat

    Hab ich Ihn dann zerschossen,


    Den Widerstand nicht, aber vielleicht den am Widerstand angeschlossenen Transistor oder den Schaltkreis, der im Extremfalle (zB. CMOS) ne negative Spannung auf den Eigang kriegt, welche die Eingangs-MOSFETs u/o die Shottky-Dioden himmelt. Woher die Spannung kommt? Das ist der Spannungsabfall am Widerstand (geliefert vom Meßgerät). Wo + und wo - liegt, solltest Du mal testen.
    Und dieser aus der Spannung resultierende Strom fließt dann eben nicht nur über den einen Widerstand sondern geht auch eigene Wege.

  • Ich weiß nicht wie schnell meine Standbohrmaschine drehen kann. Zur Drehzahlregulierung muss ich den Gummiriemen umspannen, was aber irgendwie nahezu unmöglich ist da es nicht der original Riemen ist. Auf die schnellste Stufe krieg ich ihn nicht.
    An den Seiten steht auch nichts dran, wie schnell welcher Gang ist.

    Built: Dod250, Sho, Obsidian, Channelswitch, OneKnobFuzz, Woolly Mammoth, Little Gem, Bluebox, 3-Kanal Batterie/Solar Verstärker

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