• Zitat

    Ich würde sagen bei den Löstellen ist einiges im Argen. Einfach nochmal Ordentlich nachlöten, mit entsprechender Hitze, wenn nicht sogar besser neu aufbauen. Ich weiß nicht ob der Muff schon geht, den bilder nach zu urteilen denke ich nein :D

    Ich hab mit dem Polaritästester alles durchgetestet, da hat es geklappt...
    Hitze dürfte nicht das Problem seien (30W Kolben), allerdings hat der keine ordetliche Spitze... Würd eh lieber auf geäzte Platinen umsteigen...


    Zitat

    Was für Lot nimmst du?


    Mmm... ich nehm den von meinem Vater aus der Werkstadt, wahrscheinlich irgendein Billig zeug. Der is allerdings nun alle. Ist der hier von Musikding zu empfehlen? Dann würd ich da auch gleich einen neuen Lötkolben bestellen. :)

  • Zitat von I like Grunge;296450

    aber schreiben tun die gut :D Und als ablenkung isset allemale zu verwenden :) Naja, mal sehn. ich glaub ich brauch jetzt neue Kondensatoren für mein Big Muff, die alten kann ich nicht mehr verbauen, die sind platt. bzw eben zu kurz die Pins. Das is zwar schade, aber warten kann ich gut. Oder würdet du mir andere Transen empfehlen?


    Die schreiben oft von Sachen, von denen sie keine Ahnung haben und packen dann Bilder rein, die sie aus dem Internet geklaut haben :rolleyes:

    Mojo wirkt!

  • Zitat von I like Grunge;296481


    Hitze dürfte nicht das Problem seien (30W Kolben), allerdings hat der keine ordetliche Spitze... Würd eh lieber auf geäzte Platinen umsteigen...

    Auch bei geätzten Platinen musst Du die Bauteile auflöten. Also auch dann brauchst Du dringend einen Lötkolben, mit dem Du sauber löten kannst. Denn mit so kalten Lötstellen wird es auch bei geätzten Platinen Probleme geben (können).
    Aber da willst Du ja eh einen bestellen...

  • der sollte möglichst eine dünne Spitze haben, so eine kleine, regelbare Lötstation wär zB gut. Gibt´s oft für ca 15€ bei Uwe, für 18-20 bei Conrad etc.

    Ich habe noch eine geätzte Platine für den BM rumliegen, bei Interesse PM!
    Den zusätzlichen Regler kann man ja auch dort integrieren.

    mfg, Immo

  • Zitat von mawa_1976;296484

    Auch bei geätzten Platinen musst Du die Bauteile auflöten. Also auch dann brauchst Du dringend einen Lötkolben, mit dem Du sauber löten kannst. Denn mit so kalten Lötstellen wird es auch bei geätzten Platinen Probleme geben (können).
    Aber da willst Du ja eh einen bestellen...

    Das stimmt, allerdings hat man da nicht das Problem, dass man da immer so doof die Bahnen löten muss. Das is ja mein eigentliches Problem.

    Zitat von roseblood11

    der sollte möglichst eine dünne Spitze haben, so eine kleine, regelbare Lötstation wär zB gut. Gibt´s oft für ca 15€ bei Uwe, für 18-20 bei Conrad etc.

    Ich habe noch eine geätzte Platine für den BM rumliegen, bei Interesse PM!
    Den zusätzlichen Regler kann man ja auch dort integrieren.

    mfg, Immo

    Ok, sonne Lötstation ist echt verklockend, ich kann am Ende der Woche sagen, wie viel Geld ich zur Verfügung habe. Dann werd ich mir entweder bei Uwe eine bestellen, oder eben wenigstens en vernünftigen Kolben mit spitze :rolleyes:

    Ob ich die Platine nehme schreibe ich dir ende der Woche, ok? Dann hab ich den überblick :) Danke aber schonmal fürs angebot!

  • Achtung:

    Zitat

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    Aber die Lötstation ist eh bei ihm grad nicht im Angebot, bei Musikding aber schon. Aber wenn du so knapp bei Kasse bist, tut es ein 30W Kolben erstmal völlig, wenn die Spitze geeignet ist. Die Sauerei beim ersten Versuch liegt jedenfalls nicht in erster Linie am Werkzeug, sondern an fehlender Übung. Man kann auch Effekte mit einem 65W-Kolben und breiter Meißelspitze zusammenlöten, wenn man es kann.

  • Zitat von I like Grunge;296502

    naja, aber nicht wenn man einen 30W lötkolben hat, mit dem man 5 mal über den Lötzinn reiben muss bis diese sich verflüssigt..:rolleyes:

    Sehe Ende der Woche ja wies aussieht, sonne Lötstation ist ja immer eine gute Investition... Und nach dem Sparcyclus :p kann dann ja ne ordetliche Rat auf Streifenraster kommen :)

    Zeig mal ein Foto der Spitze deines Lötkolbens. Ggf. kann man da was mit sog. "Tip Tinner" machen. Auch wichtig: Wenn du den Lötkolben länger (1 Min+) nicht benutzt immer ne Portion Lötzinn draufmachen. Erhöht das Leben der Spitze gewaltig. ;)

  • Ach der (lötkolben-)Spitze ist leider nicht mehr zu helfen. Dem Lötkolben wohl auch nicht, und auf die 10€ für Lötkolben, neue Transen, neue Widerstände/kondensatoren und so. Aber eine frage: brauch ich neue Potis? Wenn ich die ausbau und dann nachmess pb sie noch klappen, müsste eigentl der Zustand ja festzustellen sein...

  • Man kann die Kohlebahn der Potis grillen, wenn man sie extrem lange brät, aber das ist unwahrscheinlich. Also durchmessen, vor allem auch genau aufs Messgerät sehen, während du das Poti einmal durchdrehst. Wenn der Wert sich kontinuierlich ändert, ist alles ok. Wenn der Schleifer kurzzeitig den Kontakt verliert, springt die Anzeige auf unendlichen Widerstand. Wird halt ein bisschen fummelig, da Kabel ranzulöten, also ggf genug Entlötlitze mitbestellen.

    mfg, Immo

  • bin grad am zusammenstellen der Teile. Ich hab nur ein Problem. Es sigbt zwar einen 0,0039uF Kondensator hier, allerdings ist der wohl eher für die Amptechnik gedacht mit seinen 50V, die er aushalten kann. Ich hab mir jetzt die Green Version von Tonepad auserkoren, und will mal fragen, was ich am besten nehmen soll, statt diesem 0,0039uF Kondensators...

  • Den Styroflex kannst du schon sehr gut dafür nehmen - aber achte auf die Größe. Wenn man ihn am Schluss einlötet, sollte er passen. Sonst nimm halt irgendwelche anderen mit 3,3 oder 4,7nF, die Klangänderung ist nicht groß.

    Oder zwei Kondensatoren kombinieren:
    Wenn man zwei Kondensatoren parallel schaltet, addieren sich ihre Werte.
    Wenn man sie in Reihe schaltet, gilt diese Formel: 1/C1 + 1/C2 = 1/Cersatz


    mfg, Immo

  • ... die roten und grünen Pads neben C10 sind übrigens für einen Elko zur Spannungsfilterung (weniger Brumm). Nimm einen möglichst kleinen 100µF Elko dafür, dann hast du mit Styroflex als C10 kein Platzproblem. Aber Achtung, der verträgt max 16V, aber mehr als 12V Betriebsspannung macht beim BM mMn eh wenig Sinn.

  • ui weniger Brumm, das find ich toll. Den werd ich auf jeden Fall installiern! Ich denke 3,3nf tun ihren Dienst an der stelle spitze, denn der Styroflex ist ja mal eben 1,2cm lang und hatn durchmesser von 7,7mm. Das wird mir zu unordentlich. Dann doch lieber die etwas anderen, ne Kombination solls au net sein:)

    Generell gefällt mir mein Projekt so viel besser, mit ner richtigen Platine etc. Ich hab jetzt auch Print Potis gewählt diese hier: http://%22http//www.musikding…00k-lin.html%22
    eben mit den richtigen werten. Sollten ja draufpassen. Den Clipregler lass ich sein und bau 2 DPDT Kippschalter ein, jeweils zum Umschalten der Diodenpaarungen (Si/Ge) von Clipping stufe 1 und 2.

  • Zitat von roseblood11;296526

    ... die roten und grünen Pads neben C10 sind übrigens für einen Elko zur Spannungsfilterung (weniger Brumm). Nimm einen möglichst kleinen 100µF Elko dafür, dann hast du mit Styroflex als C10 kein Platzproblem. Aber Achtung, der verträgt max 16V, aber mehr als 12V Betriebsspannung macht beim BM mMn eh wenig Sinn.


    in meinem sind 6V Elkos verbaut ;D
    [Blockierte Grafik: http://forum.musikding.de/cpg/albums/userpics/16602/DSC01714.jpg]

    Mojo wirkt!

  • Wenn man beim tonepad Layout Printpotis nimmt, stehen sie entweder so, wie es im Layout gezeichnet ist - totale Platzverschwendung! Oder du musst die Bauteile so flach machen, dass die Potis drüber passen - nicht ganz einfach.
    Mit Potis mit Lötösen hätte man hier (zumal als Einsteiger) weniger Probleme - siehe mein Pedal in der Galerie.
    Davon abgesehen finde ich Printpotis generell Mist, genau wie alle anderen starren Verbindungen zw. Platine und externen Bauteilen. Wenn sich die Mutter des Potis mal leicht lockert, wirkt sofort mechanische Kraft auf die Leiterbahnen ein, Abriss möglich - völlig unnötige Fehlerquelle!!! Und wenn du nicht 100% exakt bohrst, hast du eine solche mechanische Einwirkung gleich mit eingebaut.
    Warum wohl verwenden die schlaueren Kleinserienhersteller (zB MEK) die Dinger nicht, obwohl es bei der Herstellung Zeit und damit Kosten sparen würde? Weil sie keinen Bock auf Reparaturen und Supportgedöns haben...
    Wenn man Klaus ne nette Mail schreibt, würde der die Bestellung sicher ändern...

    mfg, Immo

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