Sansamp GT2 (Klon) über Stereoanlage?

  • Hallo zusammen,
    vor kurzem kam mir die Idee meinen Sansamp GT2-Klon
    - da ja P.A.-tauglich - mal an meine Stereoanlage anzuschliessen (Technics SE-CH530)...

    Das würde ich gerne mal versuchen, zuerst muss ich aber den entsprechenden Adapter löten
    und da kommt eben die Frage auf an welchen Eingang ich das Gerät anschliessen sollte.
    An einen AUX IN (falls es den gibt, muss noch nachgucken) oder an den Eingang,
    den ich auch mit meinem PC ansteuere (3,5er Stereoklinke auf 2 x Banane)?

    Das zweite wäre die Belegung des Adapter, also das Signal muss doch
    theoretisch durch einen Adapter 6,3er-Monoklinke auf 2 x Banane,
    also je einmal Masse und Signal auf jeden der beiden Bananestecker korrekt?

    Kenne mich mit HiFi-Anlagen leider sehr wenig aus,
    benutze die eben ganz standardmässig nur für CD's und meinen Computer;)


    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Hallo?!

    Banane anner Stereo? Doch höchstens für Lsp-Ausgänge.
    Oder umschreibst du damit sogenannte Cinch (RCA-) Buchsen/Stecker?

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Hallo,
    oh sorry, ich meine natürlich Cinch-Stecker,
    musste mich erstmal vergewissern ;)

    Man merkt dass ich wenig Ahnung von anderen Steckern aus dem Audiobereich habe *lol*


    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Und wo is nu das Problem? Zwei Cinchstecker ranlöten, in einen der Line-Eingänge stöpseln. Ob der eigentlich für CD, Tapedeck, Tuner oder was auch immer gedacht ist, ist völlig Banane.

    mfg, Immo

  • Hallo,
    Danke für die Infos :)

    Zitat

    Und wo is nu das Problem? Zwei Cinchstecker ranlöten, in einen der Line-Eingänge stöpseln. Ob der eigentlich für CD, Tapedeck, Tuner oder was auch immer gedacht ist, ist völlig Banane.

    Besser erstmal fragen als nachher was falsch machen
    oder ohne Ahnung nur halb so guten Sound zu bekommen,
    ich erwähnte ja schon dass ich kein Hifi-Kenner bin.


    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Naja, dass man mit probeweise einstöpseln und Level am Sans Amp langsam hochdrehen in diesem Fall nix kaputt machen kann, wird dir klar sein... ;)

  • Was bitte ist daran spannend? Seit wievielen Jahren wird das SansAmp für Direct Recording eingesetzt? Unter anderem dafür wurde es doch schließlich entwickelt. :rolleyes:

  • Zitat von respect;294600

    und, magnus: WIE KLINGT ES?!
    das ist doch das wirklich spannende hier...;)


    Hi!
    Kann ich Dir sagen:
    Nach meinem Eindruck o.K. aber nie so als wenn ein Gitarrenamp vor Dir steht, sondern eher so wie wenn Du diesen per Mic aufnimmst und dann über die Anlage abspielen lässt.
    Also das Ding kann keinen reellen Amp ersetzen wenn man bestimmte Sounderwartungen hat, es klingt nie so direkt wie ein echter Amp.

    Aber wenn man an der Anlage die HIFI-Bässe rausdreht, noch ein leichtes Delay und ein Stereo-Chorus zwischenschaltet ist es das optimale Set zum mitjammen... Vor allem wenn die Musik mitläuft klingt die Gitarre seht gut.
    Brauchst halt noch einen kleinen Mischer...

    Klampfergruß

    Because Shit happens!

  • hi roseblood,
    evt sollte ich spannend eher so schreiben: "spannend" oder "interessant"

    den der thread wurde gestartet mit dem ziel, wie den der gt2 an eine stereo anlage angeschlossen wird und klingt. leider wurde letzteres nicht wirklich geklärt. daher!

    ich finde es gibt viel zu wenig beschreibungen in DIY bereich zum thema sound, klang und so. viele bauen etwas und stellen nachher enttäuscht fest: ein tube screamer kann ja gar keine metal distortion kann, obwohl kirk hammett ihn nutzt, oder das ein lineal nicht wirklich linear boostet bzw. rausch und verzerrfrei ist. ( okay, teilweise blöde beispiele genommen:rolleyes:)

    zudem hat nicht jeder das verständnis/fähigkeit schon anhand des schaltplans und der bauteil auswahl auf den sound zu schließen.;)

  • Wer kann das schon...

    Aber die Bausätze haben alle kommerzielle Vorbilder, und wer da nicht in der Lage ist, die Originale mal vorher im Laden anzuspielen oder sich zumindest youtube-demos anzuhören, ist irgendwo selbst schuld, wenn er hinterher enttäuscht ist. Die wenigen echten DIY-Entwicklungen sind eigentlich fast alle recht gut mit Samples dokumentiert.

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