Minimalanforderungen an ein Oszilloskop?

  • Ich würde mir langsam aber sicher doch gerne mal ein Oszilloskop zulegen.
    Nur: Sind ja relativ teuer die Teile...
    Außer vielleicht man schießt sich eins auf ebay.

    Da ich mich mit Oszilloskopen gar nicht auskenne wollte ich hier mal nachfragen, was denn eurer Erfahrung nach die Minimalanforderungen an ein Oszilloskop sind - wenn man es für Gitarren- und vielleicht auch ein bisschen für Synth-DIY nutzen möchte.

    So im Hinblick auf Ein- vs. Mehrkanal-Oszis, Frequenzbereich, und was es da noch so alles gibt...

    Gruß,
    raberaucht

  • Salü,
    Falls mit dem Link oben deine Frage sich noch nicht erledigt hat:
    -2 Kanäle (um Signal vergleichen zu können)
    -20MHz (drunter gibts kaum was und drüber steigt der Preis ziemlich schnell)
    ganz nett ist noch...
    -Möglichkeit für externen Trigger (falls du irgendwann mal Filter durchwobbeln willst)
    -xy-Modus (dann kannst du nicht nur die Spannung als Funktion der Zeit, sondern auch Spannung als Funktion einer anderen Spannung anzeigen lassen)
    Du kannst zum Beispiel nach analogen Hamegs dich umschauen. Da hab ich auch eins. Is so alt wie ich und tuts noch problemlos.
    mfg sven

  • Ich habe damals (vor ca. 1,5 Jahren) bei einem Hameg 203-6
    (Sowas hier: http://cgi.ebay.de/Oszilloskop-Os…=item2eac8463c9) zugeschlagen.
    Hat weniger als 100€ gekostet. Man muss aber ein bisschen Geduld haben, bis man eines in einigermassen Zustand für den Preis ersteigern kann. Ich hab glaub ich auf ins. 20 Geräte geboten...

    Für meine Zwecke reicht das vollkommen. Einziges Manko, die Eingänge haben nur 400V... Muss man also ein bisschen Vorsichtig sein, wenn man damit in Amps reinmisst.
    Ansonsten mag ich keine Speicheroszies. Die mit Bildschirm sind entweder zu teuer, oder die Auflösung ist Käse oder die Bedienung ist kompliziert. Die ohne Bildschirm für'n Rechner sind bei mir eh durchgefallen. Entweder hatten die keine vernünftige Onlineanzeige oder waren eben auch zu teuer.
    Ich hab keine Lust erst etwas zu samplen, dann eizustellen dann wieder zu sampln... Ist mir zu kompliziert. Mit einem analogen ist da einfach einfacher...
    Es gibt natürlich Digitale, die das auch können, aber für'n Privatmann eher unerschwinglich...
    Aber das ist meine Meinung. Vielleicht bin ich ja auch nur Retro... (oder war es Vintage... ;D)

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