Hallo,
habe mir den Screamer gelötet, klappt auch alles soweit und klingt echt gut.
Habe nur das Problem daß der gute beim ein- und ausschalten einen kräftigen "popp" macht. Bin mir nicht ganz sicher woran es liegen kann... Könnte es an einem gebrochenen Ground liegen? Hab noch mal ein paar Fotos hier, sehe leider selbst kein Problem woran es liegen könnte. ![]()
Der Screamer ploppt beim ein/ausschalten
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Hallo Hartmut,
versuch mal ein paar Pulldown-Widerstände an Ein- und Ausgangsbuchse
von Signal nach Masse, pi mal Daumen 1 - 2MOhm, dann sollte er knackfrei sein
MfG
Magnus -
Hallo,
Zitatversuch mal ein paar Pulldown-Widerstände an Ein- und Ausgangsbuchse...
wenn er die Platine vorschriftsmäßig bestückt hat, dann hat er an Ein- und Ausgang schon Pulldown-Widerstände.

Gruß, Bernd
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Hi,
achso, das ist natürlich praktisch
MfG
Magnus -
Allerdings auf der Platine und nicht an den Buchsen, was wohl auch "etwas" mehr Sinn macht.

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Erst mal vielen Dank für die Antworten! Das interessante ist daß der Screamer vor dem Einbau ins Gehäuse NICHT gepoppt hab (hab weit und breit keinen weiblichen Screamer gesehen...;D ). Was könnte denn die Ursache für das poppen sein? Frühlingsgefühle bei Screamern... :confused:
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Hi,
die Klinkenbuchsen sind nicht isoliert, d.h., wenn du sie einbaust, wird das Gehäuse mit Masse verbunden (zwecks Abschirmung). Evtl hast du bei der Verkabelung der Buchsen was falsch gemacht?
Ich mache die Verdrahtung immer nach dem Link in meiner Sig., egal, was im Plan steht.Dies ist auch sehr anschaulich: http://gaussmarkov.net/wordpress/thoughts/wiring-up-a-1590b/
mfg, Immo
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Also ich hab den wohl richtig verkabelt. Hab die ganze Platine noch mal gecheckt und alle lötstellen noch mal frisch gemacht. Mir ist auch noch aufgefallen daß der gute nicht immer gleich laut ploppt... :confused: Mal ist es eher ein knacken, mal auf dickes ploppen. Dann das an dem DPDT liegen?
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Also ich habs gerad noch mal mit extra Pulldownwiederständen (2,2M) direkt an den Buchsen probiert aber das ploppen bleibt...
Was mir gerad aufgefallen ist: Wenn ich den anschließe und er ploppt wunderbar, schließe dann an der Ausgangsbuchse Signal und Masse kurz kurz (wärend der Screamer eingeschltet ist, wenn er aus ist gehts nicht!) verschwindet das ploppen. Nach ein paar mal ein und ausschalten kommt es dann leicht wieder. Was soll mir das sagen? :confused: Entläd sich da irgendwas wenn ich den kurzschließe? -
Zitat von Hartmut;290780
Also ich habs gerad noch mal mit extra Pulldownwiederständen (2,2M) direkt an den Buchsen probiert aber das ploppen bleibt...
Was mir gerad aufgefallen ist: Wenn ich den anschließe und er ploppt wunderbar, schließe dann an der Ausgangsbuchse Signal und Masse kurz kurz (wärend der Screamer eingeschltet ist, wenn er aus ist gehts nicht!) verschwindet das ploppen. Nach ein paar mal ein und ausschalten kommt es dann leicht wieder. Was soll mir das sagen? :confused: Entläd sich da irgendwas wenn ich den kurzschließe?Hi,
ist R16 korrekt verlötet? Hat er den richtigen Wert? Ist C10 richtig herum eingebaut?
Falls alles der Fall ist, könntest Du evtl. mal C10 gegen einen anderen Kondensator mit gleichem Wert ersetzen.Gruß
ulrich -
Genau,
grundsätzlich liegst du schon richtig, dass es ploppt, weil sich ein Kondensator entlädt, der einseitig "in der Luft hing", wenn er beim Schalten wieder Kontakt kriegt. Das ist aber nicht der Fall, wenn R1 und R16 korrekt sind. Pulldowns an den Buchsen bringen deswegen auch nichts, denn dann sind die Kondensatoren auf der Platine im Bypass ja auch davon abgetrennt...
Aber wie laut ploppt es eigentlich? Kann es sein, dass es ein mechanisches Ploppen des Schalters ist? Da gibt´s schon manchmal so Montagsmodelle.
mfg, Immo
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Wie kommst Du auf den C10? Kann es nicht auch an den anderen Kondensatoren liegen? Ich denk mal daß ich den Wiederstand zum messen auslöten muss...? Werde das Montag mal machen und mich dann zurückmelden!
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nur bei c10 wäre das so, dass er einseitig in der luft hängt, wenn r16 nicht passt. der hat übrigens so farbringe...

polung con c10 überprüft?
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Sooo ich habe die Polung von C10 noch mal überprüft. Die stimmt! Hab auch nen neuen Elko eingelötet aber das Ploppen bleibt. Hab auch das DPDT mal gegen ein neues getauscht, hat auch nix genutzt. Die Wiederstände sind laut Farben auch richtig und gemessen ist der R16 (100K) auch richtig. Kann mit meinem DMM leider keine 2,2M messen. Kleiner ist der Wiederstand jedenfalls nicht. Woran kann es noch liegen? So langsam gehen mit die Ideen aus. Wie finde ich raus ob ein Kondensator das tut was er soll? Kann es auch an einer Diode liegen? :confused:
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Moin!
Hast Du den Schalter auch richtig verdrahtet?
http://%22http//forum.musikdi…postcount=56%22Bastlergruß
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Also ich hab gerad mal den Schalter nach diesem Schema gelötet (was Deinem entsprechen sollte wenn ich das richtig seh) und er ploppt noch ;D Hab auch mal den R1 ausgelötet und mit nem anderen 2,2M paralelgeschaltet und gemessen. 1,1M kam raus => an dem Wiederstand liegts auch nicht.
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Fehlt da laut deinen bilder in der Verdrahtung nicht die Brücke beim Overdrive Poti oder sehe ich das falsch?
Glaube aber nicht das es darann liegt. -
Nein die Brücke ist da. Sieht man aber echt nicht auf dem Bild...
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Nimm das doch bitte mal auf! Etwas Tonsignal dazu und Angaben, wie die Regler standen, damit man die Lautstärkeverhältnisse einschätzen kann.
mfg, Immo
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Zitat von roseblood11;290925
Nimm das doch bitte mal auf! Etwas Tonsignal dazu und Angaben, wie die Regler standen, damit man die Lautstärkeverhältnisse einschätzen kann.
mfg, Immo
So hier kommt der gute Ton
Aufgenommen mit nem SM57. Der Amp ist ein Vox Pathfinder, Gitarre ne Tele. Ich hoffe das Hilft. Hab nen kleinen Kommentar reingesprochen. -
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