• Hi Jungs
    für die Renovierung meines Zimmers dachte ich an ein Bild aus LEDS.
    Sie sollen einfach kreuz und quer angeordnet sein das es irgendwie wie Sternenhimmel oder so aussieht.
    Und zwar würde ich gerne dafür ca 50 Rainbow LEDS kaufen.
    Der Hersteller empfiehlt zu den Leds und einer Spannung von 9 Volt 330 Ohm Widerstände zu nehmen welche man sich dort auch gleich fürn Appel undn Ei mitbestellen kann.
    Jetzt aber meine Frage, wenn ich zB das Bild mit einem 9 Volt Block betreiben will wie muss ich dann die Widerstände und LEDS verkabeln?
    Also meine Idee wäre das alles Parallel zu verkabel, dass ich + von der Batterie an die erste LED anschließe dazwischen noch einen Widerstand machen und dann immer nur mit Widerständen von + zu + Pols der LED springe und eben das gleiche Spiel bei - nur ohne Widerstände.

    Ist das möglich? Oder gibt es bessere Möglichkeiten?

    Danke im Vorraus,
    grüße,
    felix

    [Blockierte Grafik: http://ug2.kw.cx/ug/0272/9863/112593800_full,r,470x470.jpg]

  • Hi,
    ich vermute du meinst diese hier:
    http://www.musikding.de/product_info.p…mm-Rainbow.html

    Ne, so nicht. Da riegt die 2 wenig und die 3. garnix mehr.

    Ich würde immer 2 Dioden in Reihe und dazu dann einen Widerstand mit 100 Ohm.
    Aber das mit der 9V Block würde ich mir überlegen. Bei 50 LED's ist die Ruckzuck leer. Besser wäre ein Trafo. Und dann würd ich einen üblichen 12V Trafo nehmen. Dann kann man pro Strang 3 LED's dranhängen.
    Jeder Strang zieht 20mA, macht bei 51 LED's ( muss ja durch 3 teilbar sein) 340 mA (17 Stränge a 20mA) Solltest also einen 12V Trafo (Steckernetzteil) mit 500mA nehmen.
    Oder das hier: http://www.musikding.de/product_info.p…VAC-1000mA.html

  • Hallo,

    nein, wenn man den Verkaufstext genau liest, sieht man, daß man nicht drei davon an 12 V betreiben kann, weil die Spannung mit 4...5 V pro Diode bei 20 mA Betriebsstrom angegeben ist.

    Noch was anderes könnte bei Reihenschaltung problematisch sein (Vermutung, ich habe diese Spielerei noch nicht selbst getestet):
    Auf dem Chip ist eine Schaltmimik, um den Farbwechsel zu bewerkstelligen, das könnte zu gegenseitiger Störung führen (über den gemeinsamen, pulsbelasteten Strom (evtl. könnte da ein Elko über jeder Diode helfen)

    Hat schon mal jemand solche Rainbow-LEDs in Reihe betrieben?

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • 4V-5V Bei 12V sollte man theoretisch 3 direkt ohne Vorwiderstand in Reihe schalten können. Allerdings hat eBernd einen richtigen Einwurf gemacht.
    Ich hab die Rainbow's noch nie in Reihe betrieben. Ehrlicherweise geht mir das geflacker auf den Senf...
    Bestell einfach ein paar mehr und probiers aus.
    Evt. mußt du doch alle einzeln an die Stromversorgung hängen.
    Vorwiderstand wäre dann rechnerisch 400 Ohm also 470 oder 560 Ohm wären schon OK. Nur dan nbrauchst du ein größeres Netzteil.
    50 * 0,02 macht 1A Strom. Dann sollte das Netzteil ruhig mehr als 1A liefern. Evt. einfach 2 nehmen...

  • Ich habe das mit den Rainbow-LEDs in Reihe schon ausprobiert. Ich wollte sechs LEDs für eine Plexiglas-Frontplattenbeleuchtung an 18,5V betreiben.
    Ein paar Minuten funktionierte das Spiel, doch dann fingen die LEDs an unkontrolliert zu flackern. Wie Bernd schon sagte ist der Strom in der Reihenschaltung sehr pulsbelastet, auf dem Osziloskop kann man das sehr schön sehen.
    Also eine Parallelschaltung mit seperatem Vorwiderstand für jede LED gebaut und danach keine Probleme mehr gehabt.

  • Also so wie in meiner ersten Zeichnung??
    Ich habe hier noch ein Paar Netzteile da vlt hilft mir ja das eine oder andere?

    Nr.1: 4,5 V 450 mA
    Nr.2: 12 V 1,2 A
    Nr.3 9 V 200mA

    Auf denen zwei oberen steht AC/DC Adaptor auf dem letzten nur AC Adapter welches eignet sich am besten und mit welchen Widerständen.
    Würden für die Widerstände die Herstellerangaben passen?

    Schon mal danke für eure Hilfe!

    Grüße,
    felix

  • Antwort =

    Zitat

    mußt du doch alle einzeln an die Stromversorgung hängen.
    Vorwiderstand wäre dann rechnerisch 400 Ohm also 470 oder 560 Ohm wären schon OK. Nur dan nbrauchst du ein größeres Netzteil.
    50 * 0,02 macht 1A Strom. Dann sollte das Netzteil ruhig mehr als 1A liefern. Evt. einfach 2 nehmen...

    + Das Bild von Willie1968

    Netzteil ist Nr. 2

  • also aus eigener erfahrung her würde ich raten, dass du einfach alle LED's mit einem vorwiderstand betreibst, ansonsten kann es zu komplikationen geben, wenn sich mehrere leds einen vorwiderstand teilen oder du led's (grad die rainbow dinger) in reihe schaltest, wie schon gesagt wurde, wegen pulsierenden strom usw. Der Mehraufwand lohnt sich und ich finds für meinen teil auch übersichtlicher, ausserdem geht auch nur eine led aus, wenn eine defekt ist! hat auch nen vorteil. als Widerstand würd ich auch 470 Ohm nehmen, im großen Pack werden se ja auch billiger :). Ansonsten einfach en Netzteil nehmen, wenns geht mit mehr (!) als 1A, da das ganze sonst an der Leistungsgrenze vom Trafo läuft und das auch nich so gut is für die Langlebigkeit.

    Hab sowas ähnliches mal für meine freundin gebaut. Nen Stern mit rot blinkenden Leds mit Schnelligkeitseinstellung über nen Poti. Das blinken hab ich mit nem NE 555 und nem dickeren ausgangstransistor geregelt.

    "Akustisch werden nichtlineare Verzerrungen als Signalverzerrung im umgangssprachlichen Sinn empfunden, eventuell als Klirren oder Scheppern."

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