Projekt: Miniamp im Topteil Format!

  • Zitat von Streetdiver;285118

    Nö musst aber vor den "Professor Tweed" und die andere Vorstufe Widerstände einplanen.

    ist falsch, um nicht zu sagen bockmist:
    die ganzen FET-Emus laufen, geeignet spannungsfeste elkos vorausgesetzt, auch wunderbar an mehr spannung, wenn man es nicht übertreibt. aber 18V gehen wunderbar.
    das einzige, was ist: die Biaswerte verändern sich, Vcc/2 halt. aber dank trimmpotis für die Drainwiderstände auch kein act.

    und btw: ich hab nen Eighteen aufm Board. ich hab am netzteil die wahl zwischen 9V und 12V. und ich verwende die 12V, weils besser klingt als an den 9V.

    und die DC-Buchse verändert sich nicht. bis 18V auf jeden fall, das ist absolut kein act.

  • Danke :) !
    Werd es wohl erstrmal mit 12V probieren, wenns mir nicht reicht kauf ich ein 18V Netzteil und machs damit!
    Dann setze ich mich mal an die Gehäuse und Schaltskizze ;)!

  • Hi,

    aufpassen muss man bei dem verwendeten LM386, der verträgt je nach Typ tatsächlich nicht mehr als 12V.
    Es gibt aber eben auch Typen, die bis 18V gehen.

    Vgl. das jeweilige Datenblatt, z. B.: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/…/NSC/LM386.html

    Gruß
    Ulrich

    edit:
    Ach, sry, das hatte Raphael ja bereits geschrieben http://forum.musikding.de/vb/showpost.ph…94&postcount=19

  • Zitat von raphrav;285127

    ist falsch, um nicht zu sagen bockmist:
    die ganzen FET-Emus laufen, geeignet spannungsfeste elkos vorausgesetzt, auch wunderbar an mehr spannung, wenn man es nicht übertreibt. aber 18V gehen wunderbar.
    das einzige, was ist: die Biaswerte verändern sich, Vcc/2 halt. aber dank trimmpotis für die Drainwiderstände auch kein act.

    und btw: ich hab nen Eighteen aufm Board. ich hab am netzteil die wahl zwischen 9V und 12V. und ich verwende die 12V, weils besser klingt als an den 9V.

    und die DC-Buchse verändert sich nicht. bis 18V auf jeden fall, das ist absolut kein act.

    Warum Bockmist??? Klar ist das möglich alles ist möglich;D Man kann auch mit dem Schlauchboot über den Ozean padeln. Nur ob das so schlau ist??? Wenn die Dinger auf 9v laufen, dann sind zwischen 9v und 18v, 450-470ohm.
    Das die möglicherweise mit 18v laufen ist für mich nicht als Grundsatz zu verwenden.

  • Zitat von Streetdiver;285168

    Klar ist das möglich alles ist möglich;D Man kann auch mit dem Schlauchboot über den Ozean padeln.

    auch bockmist...

    Zitat von Streetdiver;285168

    Nur ob das so schlau ist??? Wenn die Dinger auf 9v laufen, dann sind zwischen 9v und 18v, 450-470ohm.

    wie kommst du auf den wert? du hast keine ahnung om stromverbrauch der teile... intelligenter wäre wenn dann ein längsregler

    Zitat von Streetdiver;285168

    Das die möglicherweise mit 18v laufen ist für mich nicht als Grundsatz zu verwenden.

    nicht möglicherweise, sondern sicher, dann leite ich es halt her:
    die transistoren können der reihe nach 60V ab.
    das verwendete schaltungsprinzip, die sourceschaltung, ist abgesehen vom nötigen drainwiderstand, der hier eh variabel ist, auch unabhängig von der versorgung.
    begrenzend sind eigentlich nur die spannungsfestigkeiten der verwendeten elkos - und dass du auf die achten musst, wurde schon tausendmal gesagt.

    ergo: bis 50 oder 60V sind die eigentlich ganz handzahm.
    das einzige, was sich ändert, ist die maximale verzerrung - aber die wollen wir ja gerade reduzieren, um mehr lautstärke bei vernünftiger und matscharmen gainwerten hinzubekommen.

    außerdem: wenn du die versorgungsspannung der vorstufe reduzierst, reduzierst du auch den spannungswert von deren ausgangssignal. und damit verschenkst bei diesen leistungsbereichen wertvolle lautstärke :)

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!