• hallo zusammen,

    hab mal auf die schnelle einen kleinen mobilen amp gebraucht und dazu beim elektronikladen des vertrauens einen kemo 18watt würfel erworben(M033o.ä.)
    da muss mensch nur noch klinkenbuchsen und batterieclip anlöten und ab geht die post, klingt gar nich mal so schlecht an einer 2x12er box. wenns allerdings zerrt, wird es ätzend.... (britzel) (wobei das hat optimierungspotential, vorstufe etc.....)

    hat sonst jemand erfahrungen mit dergleichen (audiowürfel aus der box als gitarrenamp)?
    danke für euren input
    gruss rex

  • ich hab mir mit einem TDA1519C als vorstufe und eben zwei solchen 18er würfeln eine küchenstereoanlage gefrickelt.

    das ergebnis ist ein im prinzip nicht schlechter sound, der allerdings relativ stark rauscht (ok, merkt man auch nur, wenn das eingangssignal gemutet ist, aber dann nervts).

    was auch noch nervt, ist der recht hohe stromverbrauch (ruhe wie last). mir jetzt dank netzteil relativ egal, aber mobiler wird das gerät damit nicht. (wobei - autobatterie, die können ja ab 6V, auch wenn - siehe unten...)
    und ich finde, dass die dinger relativ teuer sind, für das was sie können. (also ich hab die nur verwendet, weil ich die überlassen bekommen habe...)

    und dann noch ein konstruktiver mangel bei meiner kiste: da vor- und endstufe an der selben stromschiene hängen, hab ich nicht die volle leistung: der KEMO fühlt sich bei 18 oder 20V am wohlsten, der TDA mag nur maximal 16V - verschenk ich halt mit 15V versorgungsspannung unnötig potentielle leistung, aber was solls...

  • vielen dank für eure erfahrungsberichte
    ich hab jetzt aus aktueller faulheit mal noch die "passende" vorstufe kemo m040 und dazwischen eine bmp tonestack und nen volumenpoti drangebaut, ausserdem gabs grad noch ein 12volt netzteil mit 2ampere, welches allerdings rauscht wie sau (filterung kommt noch), der sound ansich ist aber durchaus brauchbar ( ich bin von mir selbst ganz schockiert, als alter röhrenbastler....)
    ich werde damit auf jeden fall einen alten kaputten guyatone amp re-elektrifizieren und noch nen batterieclip dranbauen und dann mit einem 6xAA batterieadapter mobil betreibbar machen.
    bei der vorstufe kann ich dann endlich die ganzen ROG "verstärkerleichen" mal integrieren

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