• Hallo Leute! Ich habe mal ´ne Frage zur Potiverkabelung vom Red Snapper. Ist die Anschlussbelegung auf dem Bestückungsplan für die Potis jeweils 3-2-1? Beim Schaltplanlesen raucht mir immer der Schädel – ich blicke da noch nicht so richtig durch :confused::D.


    [FONT=&quot]Bestückungsplan: [/FONT]http://pcb4diyeffects.blog.com/3245230/

    [FONT=&quot]Schaltplan ohne Clean-Boost:[/FONT]http://%22http//www.dirk-hend…_snapper.pdf%22


    Aus dem Bestückungsplan habe ich ein PCB gemacht:
    http://handicrafter.kilu.de/PCB/Menatone_R…_PCB_300dpi.jpg


    Liebe Grüße
    Sven

  • Hi,
    Das Viereck ist auf der Platine immer die 1 vom Poti. Setz dir bildlich einfach die Potis als Printversion drauf, dann verstehst du das;).

    MfG uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Hi Uwe!
    Super! Danke - wieder was gelernt.

    Habe es so gemacht. Leider kommt nur ein leises krachen raus und das nur bei hartem Saitenanschlag. Gehe jetzt erstmal auf Fehlersuche. Bäh, ist das ätzend :mad::)!

    Könnt Ihr mir ein Einsteiger-Buch bezgl. Audioschaltungen empfehlen? Am Monitor lesen finde ich ätzend. Ich bin Kloleser :).


    Liebe Grüße
    Sven

  • Hi Handicrafter,

    wie machst du aus den Bestückungsplänen dort genau die Druckvorlage?

    mfg, Immo

  • Zitat von roseblood11;265829

    Hi Handicrafter,

    wie machst du aus den Bestückungsplänen dort genau die Druckvorlage?

    mfg, Immo

    geht mit Paint, oder mit jedem anderen Grafikprogramm, einfach die Konturen nachziehen.

    mfg

    visit Frqnzstrng Gear on Facebook . Thx

  • Das finde ich eben grade ziemlich umständlich...

    Meist geht es mit "Farben ersetzen" einfacher, aber der Kollege da verwendet für die Bauteile leider ein grün, das nicht durchscheinend ist, weshalb man nicht unterscheiden kann, ob drunter eine Leiterbahn ist oder nicht.

  • Hi!
    Mit Paint geht’s natürlich auch. Aber viel komfortabler ist da schon Photoshop o.ä.

    Zuerst skaliere ich immer erst auf 300dpi. Dann markiere ich den grauen Farbbereich, bzw. Leiterbahnen und fülle ihn schwarz . Das spart schon mal verflucht viel Arbeit. Der Rest ist dann halt ziemlicher Fuddelkram. Ich markiere dann die jeweiligen Bereiche und fülle sie mit weiß oder schwarz. Bei Kleinkram vergrößert man am Besten die Ansicht und muss evtl. Pixelweise arbeiten. Das kommt natürlich darauf an, wie anspruchsvoll man ist.
    Jetzt muss man das Layout noch für den Ausdruck anpassen. Man kann es als transparente Ebene über ein anderes Layout (300dpi) legen und solange Skalieren, bis es passt. Dazu sucht man sich am Besten Reverenzbereiche und markiert sie – das macht’s einfacher.

    Ich finde es aber einfacher, es mathematisch anzupassen.
    Beispiel:
    Der (vertikale) Abstand zwischen zwei Löchern ist 6,69mm. Er soll aber 2,54mm sein.
    2,54mm : 6,69mm = 0,37967
    85,68mm (Bildhöhe) x 0,37967 = 32,53mm

    Alte Bildgröße: 85,68mm höhe x 150,6mm breite
    Neue Bildgröße: 32,53mm höhe x 57,18mm breite


    LG
    Sven

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