Hallo,
hier das neue Layout für den Ruby, ist platzsparender (so klein wie möglich):
http://forum.musikding.de/cpg/albums/use…58/Ruby-Amp.jpg
MfG
Magnus
Hallo,
hier das neue Layout für den Ruby, ist platzsparender (so klein wie möglich):
http://forum.musikding.de/cpg/albums/use…58/Ruby-Amp.jpg
MfG
Magnus
Unser Radneuerfinder... ![]()
Torchys uraltes Veroboardlayout ist exakt genauso groß und kommt ohne Jumper, die unter Widerständen ansetzen (Murks!) aus. Und man kriegt es ohne Denken noch 1-2 Spalten kleiner.
mfg, Immo
also ich hab beim ruby das neue layout verwendet.
Hi,
also 10x lieber Lochraster mit ein oder zwei Lötbrücken als Veroboard - ganz ehrlich ![]()
Und was an einer Lötbrücke so umständlich oder schlecht ist verstehe ich auch nicht...
MfG
Magnus
zur diskussion: geschmackssache. ich würd aber wahrscheinlich im zweifel einfach ein perfboard nehmen und ne zeile mehr in kauf nehmen - dann hab ich weder veroboard noch murks...
zum "Ruby als Anfang": der ruby ist nicht schlecht, und es ist löblich, am anfang klein anzufangen. aber der ruby ist nun mal im prinzip "nur" ein effekt mit niedriger ausgangsimpedanz und etwas mehr balls. wer nen effekt auf die reihe bekommt, kriegt auch den hin.
die ganzen probleme, die du mit einem "richtigen" amp theoretisch haben kannst, sind bei dem fast ausgeschlossen.
ergo: toll zum die materie lernen, aber nicht wirklich als vorbereitungen für einen dreikanaligen 100W-Amp...
Hallo,
da ich letztin mal Zeit hatte, den Ruby neu zu löten, hab ich jetzt einen halbwegs funktionierenden Ruby.
Das einzige was bei mir nicht funktioniert ist das Volume Poti (ging davor auch schon nicht gut) wenn ich ein bisschen rüttle, dann wird die Lautstärke ganz gering oder ich hör gar nichts mehr. Hab schon andere Kabel wegen Wackelkontakt verwendet, hat aber nichts gebracht.
Wie kann ich das Volume umgehen? (Schaltbare Lautstärke)?
Da ich auch Probleme mit dem Gain Poti hatte, hab ich es mit einen Schalter ersetzt. So hab ich einen schaltbaren Gain-Wert.
Das gleiche möchte ich jetzt beim Volumen-Poti machen.
Da mein Beitrag bis heute noch nicht freigeschaltet wurde, muss ich mal diesen hier missbrauchen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die einmal in der falschen Polung der Batterie, als auch in einem deffekten Gitarrenkabel lagen, höre ich nun endlich was aus dem Lautsprecher (Hochtonhorn).
Jetzt muss ich aber feststellen, daß es recht leise ist.
Liegt das an dem Horn, oder kann der Ruby nicht mehr als Sprechlautstärke produzieren?
Wenn das ein Piezo Horn ist, liegt das daran. Das lässt sich (wg. seiner Impedanz) nur parallel zu einem Lautsprecher betreiben.
Okay, das ist wohl so, denn ich habe jetzt einen weiteren Lautsprecher angeschlossen und ich höre nun deutlich Gitarrensounds!
Wie kann ich denn das Ganze so hinbekommen, daß mein Horn ähnlich Laut wie ein normaler Lautsprecher wird, denn ich würde dieses Horn gerne verwenden. (Liegt daran, daß ich keinen eigentlichen Gitarrenverstärker bauen will, sondern eine Talkbox)
Wenn dein piezohorn mit dem lautsprecher parallel vernünftig laut ist, würde ich statt des Lautsprechers einen Lastwiderstand einsetzen (halt so 4-8 Ohm 4 Watt).
Wenn das Horn auch mit dem dem Lautsprecher nicht geht - tja, keine Ahnung
Funktioniert so wie Du sagtest.
Jetzt stellt sich mir nur noch eine Frage, + oder - ?
Genauer: Wo muss ich den Widerstand anlöten, zwischen Out (+) oder Ground (-) und dem Horn, oder sogar zwischen die Kontakte am Horn?
Ich würde ihn an Plus und Minus des Horns anschliessen und etwas Luft lassen.
Der Widerstand muß ja Energie abführen - er wird also deutlich warm im Betrieb. Also sicherstellen, daß er auch so 4W abkann.
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