Projekt "dickes Netzteil"

  • Zitat von elkulk;261928

    Bevor Du diesen post editiert hast, stand da noch etwas Anderes, wozu ich diesen Link habe:

    http://forum.musikding.de/vb/showthread.php?t=22977


    edit ;D btw:

    Dirks Trafo kostet allein 42€ - Wasser auf walter11s Mühlen. :rolleyes:

    Der Trafo ist echt teuer ^^ Bekomme ihn inzwischen für 35€, da ich schon paar mehr gekauft habe.. ist halt eine Custom Anfertigung nach meinen Vorgaben..

    Ein so kompaktes Netzteil mit wirklich 10 galvanisch getrennten Ausgängen findest sonst nirgends ;)

    Dafür hat das Netzteil auch "automatische Lastverteilung" :D Du kannst pro Ausgang maximal 800mA ziehen solang du insgesamt nicht 3000mA überschreitest :)

    Gruß
    Dirk

  • Zitat von dirk;261934

    ... Ein so kompaktes Netzteil mit wirklich 10 galvanisch getrennten Ausgängen findest sonst nirgends ;)

    Dafür hat das Netzteil auch "automatische Lastverteilung" :D Du kannst pro Ausgang maximal 800mA ziehen solang du insgesamt nicht 3000mA überschreitest :)

    Gruß
    Dirk

    Hi Dirk,

    das sollte auch gar keine Kritik an Deinem Projekt sein.
    Wenn ich einen ähnlich günstigen Trafo mit Wicklungen für +/-18 zusätzlich fände, würde ich sowas sofort selbst bauen.

    Dabei fällt mir ein:
    Kann man dafür nicht einfach 4 9V-Wicklungen seriell nehmen?

    Gruß
    Ulrich

  • Zitat von Kramusha;261936

    Der Trafohesteller, wie heißt der? Mag jetz nicht suchen...

    lg :)

    Soll ich nicht sagen ^^ Der Hersteller produziert sonst nur für große Firmen Trafos in hoher Auflage.
    Bin da über die Firma (wo ich arbeite) drangekommen und hab mich mal mit einem Mitarbeiter etwas unterhalten.. konnten da son bissl tricksen, dass die für mich auch welche herstellen ^^

    Hatte zuvor bei Frag´ Jan Zuerst (Wuestens) angefragt und da sollte so ein Trafo über 80€ kosten oO

    Gruß
    Dirk

    elkulk: Klar geht das! Habe für mein Netzteil auch Adapter Kabel gebastelt um mehrere Buchsen gleichzeitig zu nutzen.. zb um 18Volt für nen Boaster zu erhalten.

  • Zitat von dirk;261939

    Soll ich nicht sagen ^^ Der Hersteller produziert sonst nur für große Firmen Trafos in hoher Auflage.
    Bin da über die Firma (wo ich arbeite) drangekommen und hab mich mal mit einem Mitarbeiter etwas unterhalten.. konnten da son bissl tricksen, dass die für mich auch welche herstellen ^^

    Hatte zuvor bei Frag´ Jan Zuerst (Wuestens) angefragt und da sollte so ein Trafo über 80€ kosten oO

    Gruß
    Dirk

    elkulk: Klar geht das! Habe für mein Netzteil auch Adapter Kabel gebastelt um mehrere Buchsen gleichzeitig zu nutzen.. zb um 18Volt für nen Boaster zu erhalten.

    Hi,
    Na ja, soviele Trafowickler gibts in Deutschland nun auch nicht. Ich tippe auf Langer, welcher bekantlich für Diezel wickelt.
    Dann wäre noch Multi PCB, ob Welter selber wickelt weiss ich leider nicht.

    MfG uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Hallo Gemeinde,

    ich hätte da mal eine Verständnisfrage. Beim auseinandernehmen eines Netzteils, habe ich 2 Kondensatoren Parallel zu den Gleichrichterdioden gefunden. (C1 und C2, beide im pF Bereich). Irgendeinen positiven Sinn muss das ja machen, denn ansonsten würden doch die Pfennigfuchser sowas nicht reinbauen. Leider bin ich auf den Sinn noch nicht gestoßen. Hat einer dazu eine Idee?

  • Guten Abend die Damen und Herren :p

    Ich mach dass vor 3 Wochen verschlossene Fass mal wieder auf um was zu fragen.
    Ich will mir auch so ein schönes Netzteil mit 1x18V Gleich-, 1x12V Wechsel-, 1x12V Gleich- und 8x9V Gleichspannung. Naja, ob ich es ganz so extrem bau weiß ich noch nicht, wobei ich dann Netzteilmäßig für den Rest meines (hoffentlich noch langen) Lebens ausgesorgt hätte. ;D

    Aus so nem Ringkerntrafo, der mir 2x12V Wechselspannung liefert könnte ich das doch alles bauen, oder?!
    Hab mir überlegt drei der acht 9V ausgänge galvanisch entkoppelt zu gestalten. Da müsste ich doch einfach einen 1:1 Trafo wie den hier (http://www.musikding.de/product_info.p…rafo-TM018.html) nehmen können, oder?

    Bitte nich steinigen, ich bin auch so ein "Netzteilnoob" :rolleyes:

    Blubber

    [SIZE=1]Wer im Glashaus sitzt soll nicht im stehen pinkeln![/SIZE]

  • n'amp ;)
    bei den meisten sachen passts, ja, aber ich bin mal gespannt, wie du aus den 12V-wicklungen 18V rausholst :p
    (außer in reihe schalten und runter reglen - viel spaß)
    sonst seh ich keine probleme, oder besser gesagt: du gehst mit deinen beschreibungen nicht so tief ins detail, dass ich da ein problem sehen würde.
    zum trennen von versorgungen: zuerst kannst ja mal die zwei wicklungen des netztrafos nehmen, jeweils ne komplett eigenständige gleichrichtungs- und regulierungseinheit dahinterhängen. wenn das net reicht, von mir aus noch mit trenntrafos abzweigen. aber sinn? normalerweise reicht eine versorgung fürn loop und eine für vorm amp...
    und wegen "netzteilnoob": wie siehts mit erfahrung im hochvoltbereich aus? denn für netzteile gilt das gleiche wie für (röhren-)amps, mit allen ratschlägen und warnungen. VORSICHT!

  • Hmm, dass mit den 18V stimmt...
    Na, da nehm ich dann wohl einfach noch für 2-3€ nen eigenen Trafo :D

    Das mit dem Hochvolt geht schon. Hab mit nem Kumpel der sich auskennt schon nen kleinen Röhrenamp gebaut. Man muss einfach sehr stark an seinem Leben hängen und respekt vor dem, was das in der Wand eingebaute Ferkel so machen kann, wenn es böse ist haben. :rolleyes:

    Evtl kauf ich mir auch erstmal ein relativ starkes Netzteil, an dass ich dann ne Stabilisierung dranbaue -> Zeitpoblem. Schaltpläne etc gibt es ja hier genug und ich kann ja wirklich erst mal ausprobieren, ob es mir reicht nur für Loop und vorm Amp getrennte Ausgänge zu haben. (Dann muss der Digitalschmodder halt erstmal am eigenen Netzgerät hängen)

    Danke nomma :)

    Blubb

    [SIZE=1]Wer im Glashaus sitzt soll nicht im stehen pinkeln![/SIZE]

  • Hallo,

    die 18V gehen mit Spannungsdoppler ganz gut, du brauchst da ja sicher keine großen Ströme.

    Statt zig 1:1 Übertrager, die recht viel Geld kosten, kannst du eher über nen für dich gewickelten Ringkern nachdenken oder einfach mehrere Printtrafos nehmen.

    Grüße,
    Swen

    Crank it!

  • Zitat von Blubber;263772

    Das mit dem Hochvolt geht schon. Hab mit nem Kumpel der sich auskennt schon nen kleinen Röhrenamp gebaut. Man muss einfach sehr stark an seinem Leben hängen und respekt vor dem, was das in der Wand eingebaute Ferkel so machen kann, wenn es böse ist haben. :rolleyes:

    Endlich spricht mal wer ein Machtwort!

    Mit dem nötigen Wissen und genügend Respekt vorm Strom lässt sich dann doch einiges verwiklichen.

    Noch ein kleiner Tipp für die Werkbank: Schraubstock erden! Geht ganz einfach mit eine Stück 1,5 oder 2,5mm² grüngelben Einzelader, einem Schutzkontaktstecker und einem Ringkabelschuh.

    Kabelschuh auf den Draht, Kabelschuh an eine Schraube des Schraubstocks
    befestigen, das andere Ende des Drahtes an den Schutzleiteranschluss im Schukostecker.
    AUCHTUNG!!! Aufpassen das man im Stecker auch den Schutzkontaktanschluss nimmt und SONST NICHTS!
    Nach dem Einstecken vor Anfassen des Schraubstocks am besten noch mal mit dem Spannungsmesser gegen Schutzkontakt einer vorhanden Steckdose messen.

    [Blockierte Grafik: http://www.sbz-monteur.de/wp-content/gallery/loeti/SchukoStecker.png]
    (Grün-Gelb = Schutzkontakt)

    Klar, man kann anstatt dem Stecker auch direkt in der Verteilung erden, aber ich vermute eher mal nicht das hier alle Elektrotechnik gelernt haben. Also die einfache Variante.


    Nach dieser "Operation" stellt ihr schon mal sicher, dass ihr euren Schraubstock nie versehentlich unter Spannung setzen könnt.

    Ist mir einmal passiert, hatte den dem Trafo Strippen verpasst, wollte die Ausgangsspannung messen, hatte aber nicht aufgepasst und die Zuleitung zwischen scharfkantigem Trafo und Schraubstock eingequetscht.

  • RCDs sollen auch Wunder wirken. Ich hab jetzt an meinem Arbeitsplatz im Keller wenigstens für die zwei Nutzstromkreise so einen Zwischensteck-Sreckdosen-RCD verbaut. Zwar nicht das genormte non plus ultra aber für nen Altbau und nen voll besetzten Sicherungskasten ne ziemliche Verbesserung :)

    Solche Dinger gibbet für 20E fast überall. Und immer mitdenken was man grade wie macht. Nach nem Trenntrafo kannste z.B. gefahrlos an eine der beiden Phasen dranlangen (TRENN-Trafo, kein Sparregeltrafo), aber dafür nützt dir der RCD nach dem Trafo nicht mehr so viel :)

  • Zitat von Gravewarrior;263798

    RCDs sollen auch Wunder wirken. Ich hab jetzt an meinem Arbeitsplatz im Keller wenigstens für die zwei Nutzstromkreise so einen Zwischensteck-Sreckdosen-RCD verbaut. Zwar nicht das genormte non plus ultra aber für nen Altbau und nen voll besetzten Sicherungskasten ne ziemliche Verbesserung :)

    Solche Dinger gibbet für 20E fast überall. Und immer mitdenken was man grade wie macht. Nach nem Trenntrafo kannste z.B. gefahrlos an eine der beiden Phasen dranlangen (TRENN-Trafo, kein Sparregeltrafo), aber dafür nützt dir der RCD nach dem Trafo nicht mehr so viel :)

    Einen RCD findest du bei mir selbstverständlich auch. Aber auch mit RCD bekommt man für einen kurzen Moment eine geschossen, das Teil brauch ja auch seine Auslösezeit.

    Von Schutztrennung halte ich an der Werkbank jetzt nicht so viel, wenn man da beide Kontakte anfasst bruzzelt man trotzdem und der RCD merkts nicht mal. Es wäre aber auch Möglich die 2-poligen RCDs (nur L und N) hinter den Trenntrafo zu hängen.
    Aber Vorsicht, nach dem Trenntrafo darf keinesfalls mehr geerdet werden, sonst verliert er seine Wirkung!

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