Hallo zusammen,
weiß nicht ob das schon gepostet wurde aber in G u. B stand ein interessanter Artikel über ein Soundkarten Oszillograph.
http://zeitnitz.de/Christian/Scope/Scope_ger.html
Gruß
guanre
Hallo zusammen,
weiß nicht ob das schon gepostet wurde aber in G u. B stand ein interessanter Artikel über ein Soundkarten Oszillograph.
http://zeitnitz.de/Christian/Scope/Scope_ger.html
Gruß
guanre
Zitat von guanre;258079Hallo zusammen,
weiß nicht ob das schon gepostet wurde aber in G u. B stand ein interessanter Artikel über ein Soundkarten Oszillograph.
http://zeitnitz.de/Christian/Scope/Scope_ger.html
Gruß
guanre
Danke für's sharen!
hmm.. intressant, da war doch schon in der dez.08 Ausgabe was, damals ging es um Zelscope (zelscope.com), mit dem vermerk das es nun free sei und wenn die 14d trial abgelaufen ist, man einfach den codern schreiben soll um nen key zu bekommen, allerdings sehe ich diesen Text nicht mehr auf der Zelscope page, sondern nur noch irgendwas kagi und Lizenz kaufen.
Damals wurde auch geschrieben das im nächsten Heft dann ne Anlietung wäre für eine Messspitze zu basteln, was dann aber nicht der Fall war...
So grosser Ansturm nachm Artikel gewesen das sich die Typen umentschieden haben, würde vlt auch erklären warum im drauffolgendem Heft kein Wort darüber verloren wurde.
Jazzmaster
Aha,
Danke Dir Bernd!
Servus!
Danke für den guten Tipp!
Welche maximale Spannung kann ich dem Soundkarteneingang zumuten? Ich kann mir vorstellen, dass das bei 3 oder 4V schon relativ kritisch wird.
Habt ihr einen speziellen Tastkopf für den Soundkarten-Eingang gebaut?
Viele Grüße
Moritz
EDIT: Hab nochmal gegoogelt und hier den Schaltplan für einen Soundkarten Input-Buffer gefunden:
http://xoscope.sourceforge.net/hardware/hardware.html
Moin
Soweit ich weiß, darf die Spannung maximal 1V sein.
Als Tastkopf könntest du zB. einen von Pollin nehmen (830129), oder dir selber einen Spannungsteiler bauen.
Mfg
Da man mit der Soundkarte eh nur qualitativ(rund/eckig) und nicht quantitativ (mV) misst, ist der vielseitigste Spannungsteiler Eingang ein Poti und sogar noch einstellbar;D
Der aktive Buffer ist zwar eine prima Sache aber auch nervig, da der immer eine eigene Spannungsversorgung braucht. Wenigstens würde ich ihn dann unipolar ausführen.
Moin Moin ![]()
ich habe zu dem Thema vor 3Jahren mal was ausgearbeitet. Es ist ein USB Soundkarten Oszilloskop mit Materialkosten von unter 25€.
Dazu mal meine Doku, Schaltpläne, Fotos, Platinenlayouts ![]()
Und noch der Bestückungsplan... mehr als 5 Anhänge funktionieren nicht.
Das ganze Gerät leistet mir für unterwegs (an einem Laptop) schon länger sehr gute Dienste ![]()
Danke für die Tipps! Ich hab mit den Tastkopf mal bestellt.
Zum USB-Oszi: Schicke Sache. Welche Software benutzt du da, um das Signal anzuzeigen? Hast du die kleinere Platine (ich nehm an die ist für die Digitalisierung des Signals) auch entwickelt?
Zitat von morry;262565Danke für die Tipps! Ich hab mit den Tastkopf mal bestellt.
Zum USB-Oszi: Schicke Sache. Welche Software benutzt du da, um das Signal anzuzeigen? Hast du die kleinere Platine (ich nehm an die ist für die Digitalisierung des Signals) auch entwickelt?
Nutze die Software, die im ersten Beitrag verlinkt wurde.
Die kleine Platine ist eine Speed Link USB Soundkarte (Stick). Gabs mal ne Zeit lang bei ebay für unter 5€
Hab einfach das Gehäuse entfernt und die Buchsen durch 2 Pinleisten ersetzt ![]()
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
wie gut ist die Bandbreite dieser Lösung?
Ich gehe davon aus, dass die nicht für den gesamten Audiobereich ausreicht, aber schön wäre es.
Kann man bei z.B. 15kHz noch was erkennen?
Grüße
multimeter
Zitat von multimeter;262573Hallo Dirk,
wie gut ist die Bandbreite dieser Lösung?
Ich gehe davon aus, dass die nicht für den gesamten Audiobereich ausreicht, aber schön wäre es.
Kann man bei z.B. 15kHz noch was erkennen?Grüße
multimeter
Vernüftig kann man bis etwa 14khz darstellen und ungenau bis ca 30Khz. Also reicht es für Gitarren Signale auf jedenfall und für Hifi noch ganz brauchbar. Es ist ein 96Khz USB Encoder Chip.
Es geht mir meist sowieso nur darum zu schauen ob überhaupt ein Signal da ist und wie es ungefähr aussieht. Für alles andere nehme ich mein schönes 3 Kanal 100Mhz Speicher Hameg.
wie hast Du denn die Spannungsversorgung realisiert?? Die 5V vom USB genommen und mit Inverter die -5 gemacht? oder irgendetwas extra?
Als zweites würde ich ja auch einen Ausgangspuffer realisieren, so dass man die Soundkarte auch etwas vielseitiger als Signalquelle nutzen kann.
Zitat von walter11;262582wie hast Du denn die Spannungsversorgung realisiert?? Die 5V vom USB genommen und mit Inverter die -5 gemacht? oder irgendetwas extra?
Als zweites würde ich ja auch einen Ausgangspuffer realisieren, so dass man die Soundkarte auch etwas vielseitiger als Signalquelle nutzen kann.
Jupp nutze die 5Volt vom USB + Inverter (Max1044).
Ein Ausgang mit Puffer wäre natürlich sinnvoll, habe ich aber damals nicht benötigt.
Hab gerade mal gestöbert, beim C gibt es solche Sounddongle für 5€ beim R etwas bessere Ausführung für 9.95€
Was mir eigentlich noch fehlen würde wäre eine galvanische Trennung. Hat da schon jemand drüber nachgedacht. für USB ist das ja nicht ganz einfach, da das ein differentielles Signal ist. Jemand eine Idee??
Zitat von walter11;262592Hab gerade mal gestöbert, beim C gibt es solche Sounddongle für 5€ beim R etwas bessere Ausführung für 9.95€
Was mir eigentlich noch fehlen würde wäre eine galvanische Trennung. Hat da schon jemand drüber nachgedacht. für USB ist das ja nicht ganz einfach, da das ein differentielles Signal ist. Jemand eine Idee??
Hatte damals auch über eine Trennung nachgedacht und etwas recheriert. Eine USB Trennung ist nicht möglich selbstzubauen. Soetwas gibt es fertig zu kaufen für über 150€. Also nicht wirklich sinnvoll.
Am einfachsten wäre es das "Audio Signal" vor der Soundkarte mit einem guten NF Übertrager zu trennen. Und für die IC Versorgungsspannung einen DC/DC Wandler mit galvanischer Trennung (gibts bei Reichelt für unter 4€ und der erzeugt gleich +/- 10Volt
)
nach ein wenig Recherche ginge für dei Isolation auf USB Seite so etwas:
http://www.nve.com/IsolatorApplications.php
der IL710 ist bei RS oder Farnell für 3-4€ am Start. 5 braucht man, also mit 20€ ist man dabei, aber in der Tat keine grandiose Lösung. Der Nf übertrager scheint mir da die bessere Wahl.ginge so einer?
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…38d3ebf0c19bf6f
was ich nicht gefunden habe, war der dazugehörige Frequenzgang
Genial! Steht ganz oben auf der TODO-Liste! Danke! ![]()
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