Effektgeräte selber bauen aber wo anfangen?

  • Haha, nee. Keinen Bunker, wenns passt hätte ich Ideen von Mini-Wah-Gehäuse bis Schalterfläche à la Norlin/Maestro oder Superfuzz. Vorraussetzungen für Entwicklungen wäre zu wissen, ob es draufpasst oder nicht ;)

  • Zitat von roseblood11;285021

    Razze: Wer kriegt das nicht mit´m Messgerät in 5 Sekunden raus?

    der, der es dafür erst mal bestellen müsste:

    die beiden hinteren beinchen des rechten potis im verlinkten bild sind der widerstand an sich, das einzelne vorne am poti ist der schleifer.

  • Hallo,
    ich habe mich gestern abend mal hingesetzt und mit dem DIY Layout Creator herumgespielt. Um etwas Produktives zu machen, habe ich versucht, das Lochrasterlayout des Shin-Ei FY-2 auf ein Veroboard zu übertragen. Habe es als eine Übung für meine bescheidenen Planleseskills gesehen. Wenn jetzt noch jemand drüberschauen würde und mir Feedback gibt, ob der Plan so in Ordnung ist, wäre ich sehr glücklich. :)

    Die Vorlage:
    [Blockierte Grafik: http://img521.imageshack.us/img521/4504/shineicompanionfuzzmast.th.gif]

    Meine Veroboard-Umsetzung:
    [Blockierte Grafik: http://img697.imageshack.us/img697/2950/shineiverov01.th.png]

  • Wieso arbeitest du denn nach Lochrasterlayout und nicht nach Schaltplan? :confused:

    durch das Schiefstellen der Kondensatoren im Streifenrasterlayout gewinnst du in diesem Fall überhaupt keinen Platz.

    Abgesehen davon sind massig Fehler drin. Der Input darf nicht auf C3 und R4 gehen, R5 nicht auf 9V.

    Die größe von der Grafik hättest du auch mal anpassen können.

    Mojo wirkt!

  • Zitat von Electric Warrior;285859

    Wieso arbeitest du denn nach Lochrasterlayout und nicht nach Schaltplan? :confused:

    durch das Schiefstellen der Kondensatoren im Streifenrasterlayout gewinnst du in diesem Fall überhaupt keinen Platz.

    Abgesehen davon sind massig Fehler drin. Der Input darf nicht auf C3 und R4 gehen, R5 nicht auf 9V.

    Die größe von der Grafik hättest du auch mal anpassen können.

    Danke sehr.

  • Hi Zusammen,

    Hab gerade mein erstes DIY Projekt meiner Meinung nach auch erfolgreich beendet - leider ist "das Lineal" da ganz anderer Meinung... :mad:

    Bypass funktioniert, er schleift das Gitarrensignal durch wenn es ausgeschaltet ist. Wenn man den Fußschalter betätigt, dann geht zwar die LED an, aber der Verstärker bleibt stumm und gibt keinen Mux von sich. Drehungen am Poti machen keinerlei Unterschiede. Ich hab mir alles nochmal genau angeschaut, Lötstellen, falsche verdrahtungen etc. finde aber nix! :confused:

    Anbei mal zwei Photos des Innenlebens:

    [Blockierte Grafik: http://s5b.directupload.net/images/100228/temp/5wkyjong.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://s11.directupload.net/images/100228/temp/bebvxh9s.jpg]

    vielleicht bin ich einfach nur Blind und jemand entdeckt spontan etwas? Wäre wirklich klasse!

    Dankeschön!!

  • Drehen am Poti bringt doch leichte Veränderungen mit sich - der Verstärker rauscht stärker, wenn ich das Poti aufdrehe. Aber das Gitarrensignal kommt nich durch.

  • Zitat von raphrav;285355

    der, der es dafür erst mal bestellen müsste:

    die beiden hinteren beinchen des rechten potis im verlinkten bild sind der widerstand an sich, das einzelne vorne am poti ist der schleifer.

    ne, hab eins vonner arbeit benutzt

    mfg

  • Zitat von Sven7;285983

    Drehen am Poti bringt doch leichte Veränderungen mit sich - der Verstärker rauscht stärker, wenn ich das Poti aufdrehe. Aber das Gitarrensignal kommt nich durch.

    hmm.. also von meiner Ansicht her sehe ich da auch keinen fehler..
    müsste an der platine liegen..

    Viel Brei verdirbt den Koch.

  • Wem nützen solche Bla-Antworten?

    Hier gibt´s einen Thread "Mein Effektgerät funktioniert nicht". Den bitte erst durcharbeiten und Ergebnisse hier posten!
    Oder "Audioprobe" / "Signalverfolgung" (SuFu!)...
    Auch die Spannungswerte an allen Beinchen von IC´s / bzw hier Transistoren (jeweils gegen MAsse gemessen) wären hilfreich

    Wenn das Rauschen des Potis hörbar ist, kann man vermutlich die Verkabelung des Outputs schonmal abhaken, es kommt ja was raus. Bleibt der Rest der Verkabelung oder wirklich eine schlechte Lötstelle etc.

    mfg, Immo

  • Hi Jungs, ich hatte mir den Screamer gekauft und dachte unter der Anleitung meines Chefs (Hausmeister, bin Zivi), der auch meinte er könne das, wäre das kein Problem das gute Stück zu basteln. Jetzt hab ich durch nachlesen erkannt, dass mein Chef wohl doch eher in gröberen Gefilden des Lötens unterwegs war, als so filigrane Platinen zu löten. Naja aufjedenfall scheine ich durch seine Anleitung so ziemlich die typischsten Fehler beim Löten gemacht zu haben, die man machen kann. Also Lot auf den Lötkolben und dann auf der jeweiligen Stelle an der PLatine abegstrichen (davor Lötfett drauf), usw.
    Naja, und nun hab ich den Salat, das Teil funtzt nicht (bzw. nicht richtig), was sicherlich an der vermurksten Platine lag (war auch schwer Fehler zu korrigieren ohne Lötpumpe oder etwas in der Art). Das Lot hatte, so wie ich das gesehen hab, auch kein Flux-Kern.

    Aufjedenfall will ichs jetzt beim zweiten Anlauf richtig machen, hol mir wohl eine neue Platine für den Screamer und das Plus-Set, welches ich wohl zuerst mal machen werde bevor ich mich nochmal an den Screamer wage.
    Jetzt bräuchte ich wohl selber mal ne eigene Ausrüstung. Der Lötkolben soll ja OK sein von Musikding, dann noch belihaltiges Lot, aber dort welche Stärke? Und wäre sone dritte Hand oder etwas in der Richtung zwingend notwendig?
    Danke schonmal.

  • jup, spätestens lötfett ist neben zu grobem werkzeug murks und hat auf platinen nichts verloren... schade darum.

    und auch ne entlötpumpe halte ich bei so kleinem zeug wie platinen für ungeschickt. mir ist entlötlitze lieber, kriegste in jedem baumarkt.

    die stärke des (elektro-!)lots ist geschmackssache. sollte aber nicht zu dick sein, finde ich, sonst kannst net vernünftig dosieren.

    und statt der dritten hand tuts es am anfang auch ne handvoll wäscheklammern und/oder etwas klebeband sowie brain 1.0.

  • Hi,

    kann ich auch nur empfehlen. Uwe hat mich mal dazu angeregt, auf dünneres Lot umzusteigen, was er dann auch prompt im Shop hatte und da meins eh alle war...;) 0,7mm 60/40, damit löten sich Platinen echt gut, auch Klinkenbuchsen sind jetzt auch nicht so das Problem.

    Gruß
    Helge

    The Rules of hacking:
    Rule #11: Don’t drink and solder (chapter 7).
    Rule #23: Distortion is Truth. (Poss’s law; chapter 23).

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