Ich hätte ne kleine Frage zum Ruby( http://runoffgroove.com/ruby.html
Was passiert, wenn ich von pin7 zur Masse nen 100n Elko verlöte? Ändert das was?
Was macht der Bypass-Kondensator überhaupt?
Gruß
Ich hätte ne kleine Frage zum Ruby( http://runoffgroove.com/ruby.html
Was passiert, wenn ich von pin7 zur Masse nen 100n Elko verlöte? Ändert das was?
Was macht der Bypass-Kondensator überhaupt?
Gruß
Einige andere Miniamps (u.a. der Smokey) verwenden ja auch nen Elko; Dann geht das doch beim Ruby auch (oder lasse ich da etwas außer Acht?)
Gruß
ZitatWas passiert, wenn ich von pin7 zur Masse nen 100n Elko verlöte? Ändert das was?
Generell sollte man so weit ich weiss so wenig wie möglich an Elkos verwenden,
da sollen bipolare Kondensatoren - so fern die Schaltung es zulässt - besser klingen ![]()
Sockel das Ganze, probiere es aus und dann gib mal Laut wie es sich verhält OK?
MfG
Magnus
Also für 100n muss man wirklich keinen ELKO nehmen. Meistens verlieren Elkos bei 5-10kHz schon deutlich an Kapazität
Hallo
100n Elkos gibt es nicht, vielleicht kann man einen neuen so lange mit dem
Fön "weichkochen" das er irgendwann einmal diese Kapazität erreicht.
Gruß --.-loco
Gibts aber doch;D
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…1aee619a095127f
Wofür weiss ich allerdings auch nicht
Hallo
@walter 11 Abgefahren;so kleine Werte mit Elkos zu realisieren ist absolut
unüblich, ich hätte nicht gedacht das irgendein Hersteller auf eine dermaßen
besch...... Idee kommt.
Nichtsdestrotrotz -------Irrtum meinerseits. Gruß --.-loco
Zitat von loco;249920Hallo
100n Elkos gibt es nicht, vielleicht kann man einen neuen so lange mit dem
Fön "weichkochen" das er irgendwann einmal diese Kapazität erreicht.
Gruß --.-loco
Ohh sorry, ich hab bemerkt, dass ich beim abschreiben vom Schaltplan versehentlich µ statt n abgeschrieben hab; Ich Obertrottl hab dann auch nen 100µ Elko drinnen gehabt und natülich kein Signal mehr am Ausgang;
Der Ruby macht jetzt nur ein einziges Daurgeräusch, dass die Tonhöhe beim drehen des Volume und des Gainreglers leicht ändert; Die Lötstellen hab ich alle noch aml mit Multimeter nachkontrolliert; Es kann auch daran liegen, dass einer der Bauteile defekt ist, weil ich die nur aus alten Radios und so Zeugs hab;
Noch ne blöde Frage zum Abschluss: Wie schnell geht ein OPV kaputt, wenn er beim einlöten zu heiß wird und wie äußert sich das ganau?
Ich hab nämlich vor ca. nem Monat nen Smokey gebastelt und der gibt nur total verzerrte Klänge von sich (Mit verzerrt meine ich, dass nur mehr so eine art Rasseln in der Frequenz der Saite rauskommt) Ich habs mit verschiedenen Lautsprechern und mit verbinden und trennen der Gainpins (1 u
probiert; Da die Elkos neu waren, denke ich, dass es nur am OPV liegen kann;
Gruß
Das von dir beschrieben Problem hatte ich bei meinem Ruby als der Transistor durch war.
Zitat von der_gitarren_M;250035Das von dir beschrieben Problem hatte ich bei meinem Ruby als der Transistor durch war.
Kleines Update: Hab noch mal ausprobiert: Wenn ich Volume vom Ruby ganz leicht (ca. 1 /10 ) aufdrehe und dann ganz ganz sanft anschlage, höre ich im Lautsprecher die Gitarre schön clean, sobald ich etwas mehr aufdrehe, oder fester anschlage, is der blöde laute Dauerton da; Wenn der Transistor durch is, kann da noch irgendwas produktives rauskommen, oder nicht mehr?
Kann es sein, dass der Arbeitspunkt nicht stimmt, wenn der 3k9 Widerstand ne zu hohe Toleranz hat?
Grüße
Problem Gelöst:
Mit einer anderen Batterie lief der Ruby einwandfrei. Ich habe die Voltwerte gemessen:
9,18 bei der 1. Batterie (mit Störsignal); 9,9Volt bei der zweiten;
So ein ähnliches Problem hatte ich beinm Obsidian auch: Da hatte ich ein Störsignal, sobald ich Gain aufdrehte, wenn der mit der 9,18V Batterie betrieben wurde; (Die Drainspannung hatte ich aber mit dieser eingestellt)
Warum kann ein knapper Volt bei der Betriebsspannung soo viel ausrichten? Wie kommt es, dass bei diesen Geräten gesagt wird, dass sie eine Betriebsspannung von 9V benötigen, obwohl sie bei dieser Spannung nicht mehr ordnungsgemäß laufen?
Grüße Wolfgang
Nur die Spannung ist es wahrscheinlich nicht. Das kannst Du mit nem netzteil und nem nachgeschalteten LM317 ja mal ausprobieren.
Die mit 9,18 ist eher wohl platt/defekt, hast Du mal den Innenwiderstand gemessen? Einfach mal schauen, wie die Spannung in die Knie geht, wenn Du Strom zapfst.
Könnte zu dem beschriebenen Effekt führen.
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