Danke, Schabe!
Mehr wollte ich doch nicht sagen!
Weder war damals alles Topqualität, noch ist heute alles Müll.
Danke, Schabe!
Mehr wollte ich doch nicht sagen!
Weder war damals alles Topqualität, noch ist heute alles Müll.
O.k Max, ![]()
Jetzt zeig ich Dir mal einen Weg,wie man eine solche Diskussion ganz leicht beenden kann,ohne seine Meinung zu ändern
,man muss nur ein paar adjektive ändern oder hinzu fügen ![]()
ALLE alten Amp´s sind besser,als alles was Heute gebaut wird,weil.......mir alte Amps einfach lieber sind
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Natürlich ist nicht alles! besser was früher gebaut wurde als Heute,schon klar,aber Dich damit auf zu ziehen macht schon enorm Spass
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Defakto ist: Fließbandproduktion,ist das,wo für mich Heute die Produktion flöten geht,wie ich an früherer Stelle ja schon schrob,ist für mich das Ultimo,ein Heute gebauter Amp,mit Augenmerk auf Qualität wie damals,und wenn nicht selbstgebaut,gibts da auch paar richtig gute Vertreter Ihrer Art,umso mehr wunderte ich mich,das dann so Namen aufkamen wie Kemper
als Argument für heutige gute Amps,als da wären z.b:
Diezel,Realtone,Mesa auch Magnatone legt noch Wert auf Qualität ![]()
Hingegen kann ich zu Marshall und Fender nur sagen,das da seit Ende der 70er für mich und meine Meinung nur noch Ramsch bei rum kam,
die Blackstar Teile wären gute Mainstream Kandidaten,wenn da auch mehr Augenmerk auf Qualität gelegt werden würde,ebenso Orange,gerade die 3 bekannten,Marshall,Fender,Orange,verkaufen noch unter Ihrem guten Ruf und Namen von früher,wenns in die Kisten aber mal reinguckst tritt schnell ernüchterung auf,wenn nicht sogar schon vorher beim anspielen.
Die Teile,wer hätts geahnt,kommen Heute fast alle! aus China vom Band,ist halt billiger als Teile von Hand wickeln/herstellen zu lassen.
Um dem ein Ende zu setzen,wenn ich mir aussuchen könnte,ob ich einen defekten ! alten oder einen defekten neuen Amp zum herrichten geschenkt haben könnte,würde ich mich immer für den alten entscheiden,es sei denn......ich könnte einen neuen mit Augenmerk auf Qualitativ hochwertige Teile und Verarbeitung haben
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Beim Spezialfall Fuzz geht's mir so, dass ich keine narrensichere Methode/Anleitung kenne, ein wirklich gut klingendes Fuzz zu bauen. Das würde dann ggf. Einen Teil des Preises rechtfertigen?
Beim Thema Pcb muss man berücksichtigen, dass es inzwischen sehr viel hitze- bzw. Alterungsbeständigeres Material gibt. Alte Röhren Fernseher waren ja wirklich eine Katastrophe. Bei einem aktuellen Amp. Kann das sehr viel besser sein.
Diezel zumindest baut auf jeden Fall inzwischen auch auf PCB ![]()
Gott, ich hätte gern einen
.. ob ich meine rechte Niere noch brauche
...
Beim Spezialfall Fuzz geht's mir so, dass ich keine narrensichere Methode/Anleitung kenne, ein wirklich gut klingendes Fuzz zu bauen. Das würde dann ggf. Einen Teil des Preises rechtfertigen?
Ist das denn Narrensicher,was der da anbietet? glaube ich nicht,und wenn Narrensicher bedeutet,das es immer gut und gleich klingt,wage ich auch zu bezweifeln das das geht
,zumindest bei Germanium,und ausserdem kommts ja auch immer aufs Setup an ![]()
Gott, ich hätte gern einen
.. ob ich meine rechte Niere noch brauche
...
wenn noch 2 hast
.....Nö,eine reicht Dir ![]()
Interessant, wie sich die Diskussion hier entwickelt und wie man mal mehr mal weniger die unterschiedlichen Meinungen anderer User akzeptiert.
Um nochmal auf das allgemeine Thema alt gegen neu zurückzukommen...irgendwas muss ja dran sein an alten Dingen.
Die teueren Amps von Fender, Marshall, Vox und Co sind häufig Nachbauten von Amps aus den 50ern und 60ern - warum wohl?
Die klassischen Effekte wie Tone Bender, Fuzz Face, Big Muff, Rat Distortion etc. werden immer wieder kopiert und neu interpretiert - warum wohl?
Die teuern Customshop Klampfen von Fender und Gibson sind Replikas von Modellen aus den 50ern und 60ern - warum wohl?
Nach meiner Auffassung kann man alle drei Fragen wie folgt beantworten - Weil die Musik dieser Zeit durch diese wenigen Modelle geprägt wurde und unsere Helden eben diese paar verfügbaren Amps, Effekte und Klapften nutzten - und die haben sich mit Ihrem Charakter und Ihren Macken eben etabliert.
Ob ein 50er Strat mit Trussrod am Halsende und nem 7,25er Griffbrettradius jetzt besser ist, als ne American Ultra mit Compound Radius, 22 Bünden und Noiseless Pickups - das ist eben ne ganz persönliche Entscheidung.
Und wenn jemand 1000 EUR für nen Fuzzface ausgeben will - soll er doch.
Wenn ich die Kohle hätte, würde ich das auch ![]()
Nach meiner Auffassung kann man alle drei Fragen wie folgt beantworten - Weil die Musik dieser Zeit durch diese wenigen Modelle geprägt wurde und unsere Helden eben diese paar verfügbaren Amps, Effekte und Klapften nutzten - und die haben sich mit Ihrem Charakter und Ihren Macken eben etabliert.
Das Ding ist die assoziation,mit dem und dem bekanntem Musiker....Weltberühmt
.....eine Legende.......gibt nix vergleichbares
..........
Viele vergessen dabei einfach,das nicht Hauptsächlich die Technik für den und den Sound verantwortlich ist,sondern eben favorisierter Musiker persönlich
,aber moment mal
......das kann doch gar nicht
......warum klinge ich nicht wie der?,bin doch mindestens genauso gut
?....Nee,biste nicht Junge,da hilft Dir auch nicht die selbe Technik zu haben
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Sag ich ja ![]()
Ehrlich: ich sehe es anders. Ich habe das Gefühl, wir SIND alle auf dem selben Nenner
So, mit ca. 104 Tasten vor der Nase kann ich da auch gut nochmal etwas in Worte fassen, was ich damit meine:
Das alles sollen Punkte sein, die wir alle weitgehend für korrekt halten.
Ich finde nur die Aussage "Damals war alles viel besser und hochwertiger" ist schlichtweg falsch. Mehr nicht.
Alles nicht, aber generell schon. Wenn man die einzelnen Modelle von früher und heute vergleicht, kann man das genau so sagen. Fender Amps von vor der Platinenzeit ist wesentlich hochwertiger gebaut, als dieses Reissue-Zeuch mit Buchsen, Potis und Röhrensockeln auf Platinen. Was es früher an Schrott gab, gibt es heute vielleicht als hochwertiges Zeuch. Dafür muss man dann aber jenseits der 2000 Euronen anlegen.
Meine Herren, da habe ich ja etwas losgetreten.
Ich spiele jetzt noch ein wenig auf meiner Akustischen und gehe dann ins Bett. Gute Nacht.
Meine Herren, da habe ich ja etwas losgetreten.
Wieso? Ist doch nicht schlimmes passiert.
Man kann sich doch mal austauschen, da ist doch nichts dabei. ![]()
Wir sind doch alle homies
Ich glaub wir verlieren uns hier auch in der definition von "Gut" und "Hochwertig".
Wenn jemand große diskrete Bauteile generell für gut oder gar besser erachtet ist logischer weise mit dem alten zeug besser dran. Die haben damals aber nicht so gebaut, weil sie es damals gut fanden, sondern weil es eben nicht anders ging.
Wenn man als techniker aber "Gut" durch elektrisch messbare Qualitäten definiert, dann dürften viele der neuen schaltungen besser sein. Aber selbstverständlich wird heutzutage auch viel oder mehr wert auf günstig und leicht gelegt. Günstig und leicht führen hier ja leider oft zu dem Gegenteil von dem was wir wollen. Trotzdem hätte man früher sicher auch lieber günstig und leicht gebaut wenn man gekonnt hätte.
dann dürften viele der neuen schaltungen besser sein
Es gibt keine neuen Schaltungen, es gibt nur neue Verarbeitungstechniken, die nur einem einzigen Zweck dienen: Steigerung von Profit. Das ist der einzige Sinn und Zweck. Dafür wird auch eine Verschlechterung der Qualität bewusst in Kauf genommen. Man kann auch PCBs und die Schaltungen drumherum so aufbauen, dass diese von der Qualität her bisherigen Techniken weit überlegen sind. Aber am Ende des Tages geht es bei PCB nur darum, dass Bestückungsautomaten die ganze Arbeit vollziehen. Am Ende des Tages kann man dann aber nur noch Baugruppen (komplette PCBs) tauschen und nicht mehr einzelne Bauteile. Wenn es diese dann nicht mehr gibt, weil ein neues Modell am Markt ist, oder der Hersteller pleite ist, dann ist man in den Arsch gekniffen. Qualität bedeutet für mich auch, dass man es einfach reparieren kann.
Qualität bedeutet für mich auch, dass man es einfach reparieren kann.
Den HT Club 40 MkII Black & Blue mit 6L6 hab ich zuhause stehen.
Da machst halt nichts mehr dran, wenn der mal was hat (zumindest ich).
Bild ist ein 50MKII, aber innen sind die fast identisch.
Das finde ich wirklich schade...
Klanglich ist das Teil ein Monster, clean nicht ganz so stark aber alles ab angezerrt ist super!
Modern ist hier ein super Sound, geringes Rauschen und eine große klangliche Vielfalt für einen super Preis!
Die emotionale Beziehung zu meinem Selbstbau PI18 ist natürlich etwas ganz anderes -
und ich freue mich, dass ich auch in Zukunft dort selbst Hand anlegen kann, wenn etwas sein sollte.
In dieser Beziehung finde ich alten Verstärker deutlich nachhaltiger! Wenn etwas 50-60 Jahre genutzt wird, dann ist das genial!
Die Abwägung ist persönlich zu treffen ![]()
LG Georg
Man muss natürlich auch dazu sagen, dass moderne Verstärker mit sehr viel mehr Technik daher kommen als die alten Puristen. Ich für meinen Teil hätte wenig Spaß daran eine MIDI Schnittstelle frei zu verdrahten.
Ich muss aber auch sagen: Ich hab einen DV-Mark Triple 6, da hängen sogar die Trafos auf der Platine. Das hat sich bestimmt son schlauer Inschinör ausgedacht, aber datt lernen die ja nich, auf ihre Unnis.
Die frühen Verstärker hatten oft mehrere Kanäle für die ganze Band und aufwendige Schaltungen für Vibrato, Reverb, Tremolo... Da möchte ich in einem frei verdrahteten Aufbau keinen Fehler suchen müssen. Zumal es oft extrem eng und recht abenteuerlich zuging. Und Bauteile, die nicht richtig abgestützt sind, sondern mechanisch schwingen können, tragen genauso wenig zur Betriebssicherheit bei, wie Bauteile, die direkt an potentiell bewegliche Teile, wie Potis und Buchsen, gelötet sind, da können immer Lötstellen brechen. Die frühen Turretboards waren aus Hartpapier, das relativ biegsam war - selbes Problem. Zudem wurde es mit etwas Schmuddel auf der Oberfläche oft leicht leitend... Dazu Komponenten, die oft viel anfälliger für Alterung und driftende Werte waren...
Eigentlich spricht alles für Platinen und moderne Bauteile.
Beim Selbstbau sind Turretboards natürlich praktischer, weil man einfacher was ändern kann.
Eigentlich spricht alles für Platinen und moderne Bauteile.
Ja, aber bitte auf Bauteilebene reparierbar. Boards mit leicht zugänglichen Lötstellen, durchkontaktiert und dicke Leiterbahnen und Lötaugen, die sich nicht gleich ablösen, wenn man sie anhustet.
Steigerung von Profit
Was ist daran verkehrt?
wie Bauteile, die direkt an potentiell bewegliche Teile, wie Potis und Buchsen, gelötet sind, da können immer Lötstellen brechen.
Oh je. Die meisten Reparaturen finden doch wohl statt, weil die Potis und Buchsen auf irgendwelchen Platinen festgelötet sind und dort die Lötstellen brechen. Das ist doch Fehlerursache Nr. 1 bei diesen Platinenmonsstern.
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