Wechselblinker für E-Gitarre

  • hi,
    hab mal aus langeweile einen wechselblinker für E-Gitarre entwickelt. klingt komisch, ist es auch. es sind jeweils 4 LEDs (verbaut unter jeden tonabnehmer) die abwechselnd blinken sobald man anfängt zu spielen.
    die schaltung is für ca 20-30mV ausgelegt- lässt sich auch einstellen-, so viel hab ich bei mir gemessen (ESP LH-150 humbucker). auf dem steckbrett hats funktioniert auf der lochrasterplatine leider nicht :( die mittlerweile 6-fach multilayer lochrasterplatine war einfach zu unübersichtlich... das ist eigentlich die haupschwierigkeit bei der schaltung. die platine soll schliesslich hinten in die gitarre reinpassen... in naher zukunft will ich mir entweder eine drucken lassen (SMD) oder eine seber ätzen...
    die frequenz liefert der astabiler multivibrator <2Hz-~80 irgendwann macht der elko nicht mehr mit... aber das reicht vollkommen aus. ich denk mal die schaltung ist relativ einfach und verständlich gezeichnet.
    aufjedenfall ist es ein cooler effekt wenn die tonabnehmer auf einmal anfangen zu blinken :D
    wer trotzdem noch einpaar fragen hat, raus damit.

  • Hi,

    - Das Poti sollte mit dem Schleifer zum OPV.
    - Die Eingangsimpedanz der Schaltung sollte viel höher liegen, um das passive Pickupsignal nicht zu killen.
    - LED's würde ich im Kollektorzweig hängen, anstatt im Emitter.
    - ein kleiner Schönheitsfegler -> die + und - Zeichen sind bei den einzelnen Gates vertauscht. Die Pinnummern stimmen aber.

    Gruss
    Chris

    :P Ich liebe Blondinen :P

  • Hallo PoRn :) Erstmal Willkommen im Forum ;)

    Ich muss zuerst ein wenig Kritik loslassen: Es ist hier immer gerne gesehen, wenn man sich zumindest am Anfang eines Threads mit einem Gruß verabschiedet, es zeugt von Respekt und Wertschätzung der anderen Forenmitgliedern ;)

    2tens: Deine Beiträge sind schwerz zu lesen :( Vielleicht könntest du die bitte etwas besser strukturieren? Das wär super, danke ;)

    Soah und jetzt zu deiner Schaltung:
    Was sollen die ersten beiden OPVs/Komparatoren machen? So wie der erste Beschaltet ist, hängt er auf der positiven/negativen Betriebsspannung fest, bis das Eingangssignal größer als die Betriebsspannung wird. Der zweite ist auch positiv mitgekoppelt.

    Puh, entweder die Schaltung macht irgendwas oder ich stoße an die Grenzen meines Wissens. Ich glaube zweiteres.

    Lg Stefan :)

  • Zitat von Chris Guitar;241628

    Hi,

    - Das Poti sollte mit dem Schleifer zum OPV.
    - Die Eingangsimpedanz der Schaltung sollte viel höher liegen, um das passive Pickupsignal nicht zu killen.
    - LED's würde ich im Kollektorzweig hängen, anstatt im Emitter.
    - ein kleiner Schönheitsfegler -> die + und - Zeichen sind bei den einzelnen Gates vertauscht. Die Pinnummern stimmen aber.

    Gruss
    Chris

    hi,
    es haben sich einpaar fehler eingeschlichen sry. die schaltung hab ich nochmal überarbeitet...

    die eingangsimpedanz vom impedanzwandler ist theoretisch unendlich, praktisch war ich im 2 stelligen M ohm bereich... ich denke nicht dass es da ein problem geben wird.
    warum würdest du die LEDs im kollektorzweig hängen?


    Zitat von Kramusha;241629

    Soah und jetzt zu deiner Schaltung:
    Was sollen die ersten beiden OPVs/Komparatoren machen? So wie der erste Beschaltet ist, hängt er auf der positiven/negativen Betriebsspannung fest, bis das Eingangssignal größer als die Betriebsspannung wird. Der zweite ist auch positiv mitgekoppelt.
    Lg Stefan :)

    auch dir hi :)

    der komparator ist mit dem - eingang an 2 V gelegt. das habe ich gemacht weil die schaltung sonst viel zu empfindlich wär. jetzt muss am + eingang die spannung positiver sein als - eingang (also über 2 V) damit der koparator auf seine volle betriebsspannung durchschaltet. das erreich ich mit der 200 fachen verstärkung durch den nichinventierenden OPV.

  • Zitat von Kramusha;241643

    Nope, du belastest die Klampfe ja mit dem 10k Poti ;) Ansonsten eine nette Schaltung :)
    Lg Stefan :)


    hi,
    stimmt, könnte ein problem werden. der poti sollte die empfindlichkeit regeln. sobald ich den eingang berührt habe, sprang die schaltung na... man könnte den poti noch hinter den impedanzwandler anbringen...

  • Hi,

    die Eingangsimpedanz der Schaltung ist nicht unendlich. Sie beträgt exact 10k. Dafür sorgt das niederohmige Poti.
    -EDIT_ON
    Das hat ja Kramusha schon angemerkt, sehe ich grade ;)
    -EDIT_OFF

    Wenn die LEDs im Emitterzweig hängen, ist der Basisstrom von LED's-Zustand abhängig und das erschwert die Ansteuerung des Transistors.

    Ich würde den OPAmps (ausser dem Komparator) eine Biasspannung verpassen, dann gleichrichten und letztendlich zum Komparator schicken. Die Einsatzschwelle würde ich dann am Komparator regeln.

    Gruss
    Chris

    :P Ich liebe Blondinen :P

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