Graveys Looper Sammelthread

  • So, in guter Tradition zu anderen ständig aktualisierten Ego-Threads mach auch ich mal einen für mein Projektle auf.

    Es wird ein MIDI-Looper, soll nach möglichkeit mal ein Bausatz werden, und ja, es is komfortabler als das Jimkim-Ding.

    Kurze Übersicht der Leistungsmerkmale:

    * 127 Presets
    * 16 Schaltkanäle (ULN2803 - für Relais, Analogschalter....)
    * 2x16 Zeichen LCD Display
    * 16-Stelliger Name pro Preset festlegbar
    * Pro Schaltkanal ein Taster/LED
    * Ausgabe von gemultiplextem BCD für Optionale 3-Stellige 7-Segment Anzeige (Preset)
    * MIDI-Thru-Buchse
    * Eingabe von Text und Bedienung des Menüs per Drehencoder und Taster
    * Optional auch Eingabe per PS/2-Tastatur
    * Einstellen des MIDI-Empfangskanals per Menü
    * Ein optisch getrennter Ausgang zur Ansteuerung eigener Mute-Schaltungen
    * Schaltzeit der Mute-Schaltung per Menü definierbar
    * Alle Einstellungen werden in einem EEPROM gespeichert


    Um sich n kleines Bild zu machen kann man sich hier die Projektseite anschauen.

  • 1. Kann mir keiner mehr helfen, und 2. Was soll am EEPROM schlecht sein?

    Der Flash ist teurer, du wirst deine presets nicht täglich hundertfach ändern, und beim EEPROM sind auch 100.000 schreibzyklen drin mittlerweile. Wenn nicht wird ein 32 Cent Bauteil ersetzt.

    Flash wäre in dem Fall einfach Overkill. Vom internen EEPROM des µC lass ich die Finger, dann muss man bei defekt nicht den ganzen 8€-Prozessor wechseln.

    Ansonsten: Was soll daran das Problem sein? Flash verträgt auch keine 400V Anodenspannung, Herr Analog ;)

  • Hallo,

    Zitat von Kramusha;239185

    Mir gefällt der EEPROM nicht.. Ich bin mir nicht sicher, aber irgendwie klingelt in meinem Kopf was.. Wäre Flash da nicht besser? (MSP430).

    Kann man dir dabei irgendwie helfen oder bist du so wie ich und willst alles selbst machen? ;D

    Lg Stefan :)

    Wie will er auf den Flash zugreifen, um seine Presets darin abzulegen? Ich habe jetzt nicht genau nachgesehen, was es für ein Controller ist, vermute aber mal einen ATmega wegen der Pinbelegung dahinter. Bin mir jetzt nicht 100% sicher, meine aber die Selbstprogrammierfähigkeiten sind damit beim Mega überfordert, wenn es darum geht einzelne Bytes im Flash anzuspringen und zu beschreiben. Der interne Eeprom würde es auch tun. Man könnte, wenn man befürchtet, die Zyklenanzahl zu überschreiben, einfach einen Zähler implementieren, der nach einer Anzahl X Schreibzyklen den ganzen Patchbereich um 128 nach oben verschiebt, indem zu den Adressen einfach 128 zuaddiert wird. Wenn das nicht reicht, einfach weitere 128 Bytes dess Eeproms nutzen u.s.w.
    Ich meine aber, wenn man mal seine paar Presets programmiert hat, ist der Eeprom naoch lange nicht am Ende seiner per Datenblatt zugesicherten Schreibzyklen.

    Gruß Ingo

    PS: I2C ist eine feine Sache. Habe ich in meinem abgespeckten 8-Fach Looper auch so gelöst. Allerdings steuere ich die Loops noch über I2C an (PCF8574) Das spart Ports und ist flexibel erweiterbar bis auf eine nicht mehr sinnvolle Anzahl an Loops und Switches.

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