• Zitat von elkulk;235818

    Dann hast Du es nicht verstanden ;D

    Wenn Du den 5k kurzschliesst, liegt der nichtinvertierende Eingang an Masse, was auf das selbe rauskommt, wie wenn Du den 10k kurzschliesst.


    Nagut, morgen werde ichs nochmal überdenken, für heute ist es schon zu spät;)
    lg Patrick

  • du hast das prinzip eines ic's wohl nicht verstanden:

    ein ic ist im prinzip erst mal nichts anderes als eine platzoptimiert aufgebaute und vergossene beliebige schaltung. was die dann enthält, kann und an beschaltung mag, ist sache des herstellers und dem datenblatt zu entnehmen.

    beispiele für typen sind die ganzen operationsverstärker, es gibt logik-ics (CMOS oder TTL), timer, wandler, spannungsregler, treiber für andere bauteile undundund, ich könnt mit beispielen den forenwebspace füllen, wenn ich die zeit dazu hätte. ja sogar ganze kleine computer gibts als ic's, die sogenannten microcontroller.

    so, und jetzt zum konkreten unterbeispiel des ic's, dem opamp zurück.
    lies erst mal zum grundlegenden verständnis den dazugehörigen wikipediaartikel durch und verstehe dann, was die schaltung hier so macht, was in dem tester passiert.

    dann wirst du merken, dass diese testvariante im prinzip für alle operationsverstärker funktioniert, und für andere ic-sorten nicht, du wirst auch verstehen, warum dieser tester alleine unzureichend ist um die korrekte funktion eines opamps zu beweisen, und du wirst auch verstehen, was du machen musst, um single- oder quad-opamps auf diese weise zu testen. (das eingangs gepostete beispiel ist ja für dual-opamps)

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