Hallo:)
Bei meinem Madamp G2 waren statt 470 k potis 500 k dabei. Ist die Differenz von 30 k egal, oder ist das ein Irrtum?
Danke schonmal
Hallo:)
Bei meinem Madamp G2 waren statt 470 k potis 500 k dabei. Ist die Differenz von 30 k egal, oder ist das ein Irrtum?
Danke schonmal
Ha ha Hallo,
und wenn du sie mal mit eine mOhmmeter durchmißt, wirst du feststellen, daß sie weder 470k noch 500k haben, weil die Dinger ordentlich Toleranz haben...;D
Im Ernst: Die europäischen Potis sind nach der E3-Reihe (10-22-47) und die - hauptsächlich - amerik. nach der 10-25-50 Reihe.
Kurz: Es macht nix! ;D
Gruß, Bernd
Alles klar, oke. Noch eine Frage... Die Potis haben doch einen Einbaudurchmesser von 6 mm( bzw. 8 mm am Gewine), wieso steht auf dem Bohrplan dann dass ich die Löcher 10 mm groß Bohren soll?! Jetzt habe ich 2 10 mm Löcher für die Potis, und die Potis eiern in den großen Löchern rum!
Hallo,
das hängt von der Bauform des Potis ab: die 16er brauchen eine Ø 7 mm und die 24er brauchen eine Ø 10 mm Bohrung.
Meine Meinung: Wurde dem Kit kein Hinweis beigefügt, daß wegen geänderter Potibauform nunmehr 7 mm Löcher zu bohren sind, würde ich auf den Austausch der Potis bestehen (sofern sie noch nicht eingebaut wurden ;))...
Gruß, Bernd
Hi Bernd,
jetzt muss ich auch mal korrigieren;D. Die 24mm Alpha brauchen 8mm, und mit 3/8" 9mm;).
MfG uwe
Hi Uwe,
danke für die Aufklärung.
Heißt das, daß es zwei verschiedene 24er-Typen gibt?:confused:
Und 3/8" (= 9,53 mm), ist das der Gewindeschaft-Ø?
Gruß, Bernd
Nabend Bernd,
Ja, jeweils Alpha. Die Standard wie auch Klaus sie hier hat. 8mm gemessen mit Lehre (Digital) 7,75mm (Bushing), die 3/8" 9,3mm. Also doch 10mm. Wahrscheinlich schlägt meine Tischbohrmaschine schon so, dass ich mit nem 9er Loch hinkomme;D.
Habs schnell noch auf den Scanner geschmissen
MfG uwe
Hi Uwe,
danke für das aufklärende Bild. Das war mir nicht klar.
Dann ist das 7,75 mm wahrscheinlich das nächstkleinere (zu 3/8'') am. Gewinde: 5/16 UNF... (nominal: 7,938 mm).
Also Auuuufpasssen beim Potikauf! ;D
Gruß, Bernd
Danke schonmal für eure Antworten Jungs. Ich werde diesen Thread weiterverwenden um weitere Fragen beim Bau zu stellen und eure Geduld bis aufs äußerste zu strapazieren.
Also hier noch eine Frage ![]()
Auf der kleinen Netzteilplatine befinden sich 2 große Elkos, auf dem Bild in der Anleitung haben die etwas Abstand zueinander, aus Platzgründen kann ich die Elkos auf meiner Platine nur so bestücken, dass sich diese berühren. Kann es da Probleme mit Hitze o.Ä. geben?
Vielen Dank schonmal
Hi,
Nein das gibt keine Probleme. Kannst du beiden ruhig nebeneinander knuddeln lassen;D.
Bei Lastwiderständen, welche Leistung verbraten und warm werden, wäre es was anderes.
MfG Uwe
Alles klar, dankeschön.
Und hier noch eine Noob Frage: Die schwarzen Kabel des Ringkerntrafos, müssen ja an den Power Schalter gelötet werden. Spielt es da eine Rolle welches Kabel an welchen der zwei Noppen an dem Powerschalter gelötet wird? Habe nämlich die Kabel schon angelötet, daher frage ich . Und muss der Powerschalter in einer bestimmten Richtung( Beschriftung aufm Kopf oder nicht) angebracht werden? Reichlich spät das zu fragen, ich weiss, aber besser jetzt als gar nicht. Dem Layout nach spielt es absolut keine Rolle, aber die Nummern an den Noppen des Schalters machen mich stutzig.
Schonmal Danke:)
Hallo
JA, es ist egal wie rum du die Kabel vom Trafo an den Schalter lötest...
Dann noch viel Spaß beim zusammenbau! ![]()
Danke,
bin nun soweit dass ich den Verstärker das erste Mal anschalte und dabei Spannungen messe. Eingesteckt, angemacht, ( Sicherung ist drin) und dann fing der Widerstand R 13 sofort an zu qualmen.Habe ihn sofort ausgemacht und der Widerstand ist glücklicherweise noch intakt. Habe alles richtig verdrahtet... Wo könnte das Problem also liegen?
MFG
Hallo,
tritt das Problem mit oder ohne Röhren auf?
Falls mit, bitte mal Röhren ziehen und nochmal schauen.
Vorher aber bitte nochmal die Polung der Elkos überprüfen und prüfen ob du einen 100k im Netzteil verbaut (R12) hast und nicht aus versehen 100 Ohm oder sowas ![]()
Grüße,
Swen
Die Röhren sind nicht eingesteckt, nur Netzeil und Trafos sowie Netzplatine sind verkabelt. R 12 ist richtig, 100 k. Kann ja eigtl. nur an einer kalten Lötstelle liegen... werde nochmal schauen.
Noch eine Frage: Ich möchte in den G2 ein Fender Jewel Light einbauen, das Birnchen hat 6,3 Volt und muss an die Röhrenheizung angeschlossen werden, an welche/n Pinn/e der Röhrensockel muss ich jetzt verdrahten?
MFG
edit: Habe tatsächlich statt einem 100 k Widerstand einen 100 R verbaut. Umgelötet und eingeschaltet, alles im Lot. Die Spannungen die ich gemessen habe:
Netztrafo sekundär blau gegen blau 6,8 Volt (6,25 Prozent mehr als die angegebenen 6,4 Volt)
Netztrafo sekündar rot gegen rot 199,6 Volt ( 5 % mehr als die angegebenen 190 Volt, also ok)
Ausgangstrafo rot gegen Masse 270 Volt ( 11, 25 % mehr als angegeben)
In der Doku steht dass die Spannungen +/- 5% abweichen dürfen.
2 Spannungen sind also zu hoch. Wie kann ich also die Werte senken?
Als ich das Netztrafo blau gegen blau gemessen habe kam beim ersten Berühren mit den Messschnüren ein kleiner Funke, sollte mich das beunruhigen?
Vielen Dank schonmal
MFG
Ruben
Hi!
Ohne Röhren sind die Spannungen höher.
Wenn die Röhren schon drin steckten:
Ich würde mir nur wegen den 6,8 V Gedanken machen. Ich weiß nicht, ob da nicht häufiger mal ein Röhrenwechsel fällig sein könnte.
Gruß, Iko.
Mh, dann ist das ja ok. Nur die 6,8 Volt sind also zu hoch? Wie könnte ich den Wert senken? Wegen des Jewel Lämpchens... Könnte es da kritisch werden? Das Birnchen ist ja für 6,3 Volt ausgelegt. Hat es genug Toleranz?
MFG Ruben
'nabend!
Wie Iko schon sagte, wenn die Röhren drin sind, sollten die Spannungen etwas sinken. Ansonsten lötest du einfach einen Widerstand seriell zu den Röhrenheizungen (Musste ich auch bei meinem A15 machen... Leerlaufspannungen passten, aber mit den Röhren warens immer noch über 7VAC). Den nötigen Wert berechnest du mit R=U/I, wobei die Spannung die ist, die abfallen (und nicht die, die übrigbleiben soll) und I der Strom ist, der fließen soll. Die Belastbarkeit des Widerstandes bzw wenn du mehrere nehmen musst (was wahrscheinlich ist) muss dabei größer als R*I² sein.
Mfg Lorak
Alles klar, ok. Am Ende der Doku steht aber auch dass die Röhrenheizung für eine optimale Lebensdauer der Röhren eine Spannung von 6,1 bis 6,8 haben sollte. Wenn nun noch die Spannung ein wenig sinkt wenn die Röhren eingesteckt sind, ist es ja optimal.
Danke
MFG
Ruben
PS: Wie war das jetzt mit dem Fender Jewel Light? Welche Pins gehören zur Heizung? Ist es egal ob ich an V1 oder an V2 löte?
Du brauchst es einfach nur parallel zur Heizung zu verlöten. Wo genau ist eigentlich egal. Was für Röhren werden denn verwendet? Bei ECC81/82/83-Röhren wird die Heizung (bei 6,3V-Heizung, was bei dir der Fall ist) an Pin 4/5 und an Pin 9 der Passung gelötet.
-Lorak-
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