• He he,

    meine Äußerungen waren mehr als Provokation zu Uwe's Statement gemeint.;) - hat halt nicht geklappt:)

    Ist mir auch klar, daß man als Gelegenheitsbastler z. B. nicht die vorschriftsmäßige Crimpzange im 3stelligen Eurobereich hat.

    Was, der Uwä nimmt Cinch für Spannungsversorgung!?:eek:

    OK, im Stagebereich gibt's da nicht so eine große Verwechslunggefahr
    - bei Home Entertainement (früher sagte man einfach "de Anlaach") schon eher...

    Na, immerhin sind se verpolungssicher :cool:

    So, jetzt soll der Uwe auch mal sagen, was er eigentlich von mir erwartet hat.

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Moin Bernd,

    Eigentlich war ich drauf aus, dass du was zur Isolation von Netzbuchse und Trafo sagst, da mir das ganze nicht gaaaaaaaaaaaaaanz VDE gerecht aussieht;D, und doch einige Gefahrenquellen vorallem Netzseitig birgt.

    Der Verwendung von Chinchbuchsen,ist eigentlich nichts entgegenzusetzen. Sicherlich hätte ich auch NEBJ21 nehmen können, aber 1. käme dann die Platzfrage und dann immer 13'er Bohrungen.
    So machens 6mm und man bekommt jede Menge Buchsen rein;D.

    MfG uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Wäre ja auch zu schön, wenn man was auf Anhieb funktionieren würde. Wenn das Netzteil an derselben Steckdose wie der Amp hängt bekomme ich eine Brummschleife (warum es mit einem Transistoramp nicht brummt ist ein anderes Thema...).

    Was tun? Könnte es helfen isolierte Buchsen zu verwenden und die Schaltungsmasse nicht mit dem Schutzleiter zu verbinden?

    Viele Grüße
    Peter

  • Zitat von Chris Guitar;233365

    Hallo Peter,

    die Masse der Niedervoltseite solltest du auf gar keinen Fall mit der Erdung verbinden. Denn sonst jagst du dir immerwieder Brummschleifen ein.


    Gruss
    Chris

    Hallo Chris,

    ich habs befürchtet. Aber danke für die Info, dann besorge ich mir isolierte Buchsen und ändere die Verdrahtung.

    Viele Grüße
    Peter

  • Zitat von Chris Guitar;233367

    Ja, Cinchbuchsen gibts auch in isolierter Ausführung. Oder nimm halt die isolierten Standard DC Buchsen.

    Hallo Chris,

    irgendwie mag niemand Cinchbuchsen :)
    Die hier müßten ok sein, oder?
    http://www.musikding.de/product_info.p…rt-schwarz.html

    Ich werde schon bei Cinchbuchsen bleiben, dafür habe ich jetzt schon die passenden Kabel.
    Ich habe mir vor Jahren mal Adapterkabel mit den üblichen Hohlsteckern gelötet. Entweder konnte ich damals noch nicht recht löten oder die Stecker sind einfach Schrott, auf jeden Fall ist mir das in so schlechter Erinnerung, dass ich mit den Steckern nichts mehr zu tun haben will :)

    Viele Grüße
    Peter

  • Also, ich mag Cinchbuchsen, wirklich, aber nicht für DC ;)

    Ja, die Buchsen von dem Shop sind OK.

    Die billigen Plastik-Hohlstecker sind wirklich nicht das wahre. Besonders nicht für den rauhen Bühneneinsatz. Löten lassen sie sich auch nicht besonders gut, aber wenn man die Lötfahnen der Stecker zuerst gut verlötet dann halten die Lötstellen auch.

    Gruss
    Chris

    :P Ich liebe Blondinen :P

  • Zitat von Del Pedro;233364

    Wäre ja auch zu schön, wenn man was auf Anhieb funktionieren würde. Wenn das Netzteil an derselben Steckdose wie der Amp hängt bekomme ich eine Brummschleife (warum es mit einem Transistoramp nicht brummt ist ein anderes Thema...).

    Was tun? Könnte es helfen isolierte Buchsen zu verwenden und die Schaltungsmasse nicht mit dem Schutzleiter zu verbinden?


    Genau das ist das problem wenn man die Masse von einem Gerät aufs gehäuse legt und dann noch PE dran klemmt... hat man dan mehrere Geräte wo nach gleichem Prinzip gearbeitet wurde bekommt man Brummschleifen :)

  • hab hier übrigens ein netzteil entdeckt, das verspricht, genau 12,6v auszugeben.. wahrscheinlich hats aber kein ampere stromstärke.. kann man dem abhelfen? nee oder? und ein ampere sollte es schon sein oder?

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…:MEWA:IT&ih=006

    &quot;Ein Bursche, der eine Zither und Stimme hat, schlägt sich überall durch.&quot;<br />Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
    KURTAXE - mein Kurzfilm: http://www.frauenundkinderzuerst.net/

  • Nö nö,

    vergiß es. Ein Ladegerät ist vom Prinzip her schon was anderes als ein Netzgerät. Es hat zwar eine Strombegrenzung aber keine Reglung (im Sinne von Brumm-/Störunterdrückung). Damit kannst du viell. Akkus laden aber kein Audiogerät betreiben.

    Wer genau 12,60 V haben will nimmt einfach einen LM317 oder für dickere Ströme einen LM350 oder... und justiert den Trimmer auf die richtige Ausgangsspannung. Das ist kaum mehr Bauteilaufwand als so ein 78xx aber halt genauer...

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

  • Hallo zusammen!
    Ich hab auch mal ne Frage zur Spannungsversorgung: In meinem Effektgerät wird röhrenmäßige Spannung benötigt, daneben auch nochn bisschen 12V. Es ist so ziemlich alles fertig... Jetzt hab ich das hier gelesen und bin auf meinen Stromanschluss aufmerksam geworden: Durch diesen kommt nämlich Wechselspannung (gute 13 VAC) in das Gerätchen, die dann transformiert und/oder gleichergerichtet werden; allerdings ist die gute Buchse nicht isoliert, d.h. einer der beiden Kabel, die vom NT kommen, liegt auf Gehäusemasse. Das sollte aber doch nicht sein!? So fang ich mir doch ein dickes Brummen ein, sehe ich das richtig? Vielen Dank schonmal!

  • Hallo,

    Zitat

    gute Buchse

    das Teil nimmste aba nich für metal oda? - muß dafür nämlich ne böse sein.;D

    *Räusper*

    Zum Thema: Das Erden eine AC-Anschlußes ist durchaus OK. Das wurde früher in Röhrenradios auch so gemacht... Daß die 12 V-Trafowicklung einseitig auf Massse liegt, hat durchaus Vorteile, nur darf von diesem AC-(Stecker-)Netzteil kein weiteres Gerät versorgt werden...

    Gruß, Bernd

    Jaichweiß (Andy Pipkin)

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