Hi Leute!
Ich habe vor mir diesen Preamp hier zu bauen, da sich die Beschreibung sehr nett anhört.
http://sound.westhost.com/project66.htm
Der Autor will aber leider zu den entsprechenden Stromversorgungsprojekten die Werte für die Schaltungen nicht rausrücken:
http://sound.westhost.com/project05a.htm
http://sound.westhost.com/project05b.htm
Also habe ich jetzt zwei Fragen:
1. Sind die Unterschiede von der Sauberkeit der Spannungsversorgung zwischen einer Schaltung mit LM317/LM337 und einer mit "normalen" 7815/7915 wirklich hörbar sodass sich der Aufwand lohnt?
2. Falls ja, hat jemand hier die Werte für diese oder eine entsprechende Schaltung? (Eigentlich eine blöde Frage, wenns drum geht dass jemand wichtige Informationen bunkert, dann gibts hier immer jemanden der "zufällig" passende Informationen hat, bzw einfach bescheid weiß ::D )
Schonmal vielen Dank im Voraus!
MfG Raffi
Spannungsversorgung für Preamp
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Hallo,
m. M. n. sind die LM317 wirklich (etwas) rauschärmer als die LM78xx und haben natürlich den Vorteil einer genauen Justierung.
Aber es ist noch komplizierter. Nach meiner Erfahrung variiert das Rauschen je nach Hersteller und Produktionsjahr/-charge. Ein Grund, warum ich die Dinger nicht mehr als Restposten kaufe, die, die ich hatte (LM317), haben jedenfalls sehr stark gerauscht.
Die fehlenden Bauteilwerte kannst du dir aus dem Datenblatt holen (Einfach mit z. B. 'LM317 data' googeln).
Denn Elliot "kocht" gerne nach Rezept (Datenblatt);)
Gruß, Bernd -
Ok, wunderbar, vielen Dank! Dann kaufe ich die Dinger auf jeden Fall neu.
Das mit den Datenblättern passt auch, er hat zwar anscheinend noch ein paar Kondensatoren dazugepackt, aber daran solls nicht scheitern, im groben stimmts überein.
Ich nehme an R1 und R2 sind dafür da um mit C1 und C2 schon vor dem Spannungsregler eine einigermaßen konstante Spannung zu erhalten, weil durch die Spannungsverdopplerschaltung nur eine Halbwelle für Plus und eine Halbwelle für Minus zur Verfügung steht... sehe ich das richtig?
Den Spaß mit dem AUX ausgang werde ich mir sparen, sollte ja an der Funktion des Rests nichts ändern, und ich hab dafür keine Verwendung.
MfG Raffael -
Hallo,
nur um es klarzustellen:
Es handelt sich hier um eine Vollweggleichrichtung - jeder Zweig wird mit jeder Halbwelle nachgeladen.
C1 und C2 sind die üblichen Ladekondensatoren, R1 und R2 bilden mit C3 und C4 Siebglieder, die schonmal den 100 Hz-Brumm reduzieren. (Ich beziehe mich auf die 5B-Schaltung)
Gruß, Bernd -
Ja, also wenn ich den Text richtig verstanden habe dann stimmt das so wenn sowohl AC1 als auch AC2 an einen 15 - 0 - 15V Trafo o.ä. angeschlossen sind. Wenn man aber nur einen von beiden verwendet, also an GND und AC1/2 einen 16VAC Trafo anschließt, dann wird jeder Zweig jeweils nur mit einer Halbwelle geladen...
Rest hab ich verstanden, danke
MfG Raffael -
Man sollte erst einmal bedenken, dass es sich bei diesem Projekt um einen Mikrophon Preamp mit sym. Eingang handelt. Eine so hohe Verstärkung (60dB) ist für Gitarren/Bässe garantiert nicht nötig.
Versorgen kann man die Schaltung mittels Netztrafo, alternativ mittels 2 9V Batterien, dann ist die Dynamik halt nicht mehr ganz so groß.
Unterschiedliche ICs erzeugen nun mal einen unterschiedlichen Klang, ist halt so.
Selbst bei einem Typ und einem Hersteller ist toleranzbedingt der Klang und die Dynamik oftmals recht unterschiedlich.Jürgen
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Hi, der preamp ist ja auch als Mic-Preamp gedacht, einer für Gitarre muss ja auch diese schönen orange leuchtenden Glasdinger drinhaben

Aber danke für die Infos, ich werde einfach ein bisschen rumprobieren, mal sehen was die besten Ergebnisse liefert.
MfG Raffael
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