Hi Leute,
ich habe mir überlegt, in meine zweite DIY-Endstufe einen SAG Widerstand einzubauen.
Nun wollte ich folgendes von Euch wissen:
1) Wie kann man den Sound am besten beschreiben?
2) Wie deutlich sind die klanglichen Unterschiede?
3) Lohnt es sich, diesen SAG schaltbar zu gestalten?
4) Tritt die Wirkung des SAG erst bei hohen Lautstärken auf? (glaube ja)
5) Müsste man bei schaltbarem SAG nicht zusätzlich noch den Bias anpassen?
Da je kleiner die Versorgungsspannung wird, desto größer der Ruhestrom werden muß.
Irgendwie stehe ich dem SAG nämlich etwas skeptisch gegenüber, denn bei meiner ersten Endstufe (http://forum.musikding.de/cpg/displayima…?album=55&pos=3) habe ich extra eine Umschaltung zwischen gemeinsamen und getrennten Kathodenwiderständen und noch zusätzlich schaltbaren Kathodenkondensatoren umgesetzt. Vom Sound dieser beiden Schaltfunktionen habe ich mir ehrlich gesagt deutlich mehr versprochen. Das war jetzt nichts, was man nicht auch mit einer leichten Änderung der Klangregelung im Preamp hätte erzielen können.
Deshalb meine Frage besonders an diejenigen, die schon mal einen SAG selbst gehört, bzw. verbaut haben.
Gruß
Oli