Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

  • Hallo DIYler,
    hat schon mal jemand von Euch solch ein Klarsicht-Hammond-Gehäuse verwendet?
    Wie ist die Wandstärke bzw. ist es stabil genug für den ständigen Tritt auf den Schalter?

    [Blockierte Grafik: http://www.hammondmfg.com/1591icegrp.jpg][Blockierte Grafik: http://www.hammondmfg.com/1591IRREDB.jpg]

    Gibts bei Conrad für laue 3 Euro ;)
    ...und die Platine kann man ganz easy in die dafür vorgesehenen Schlitze schieben 8)


    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Ich weiß nicht wie stabil die sind, kann mir aber gut vorstellen das das nen beherzten tritt nicht wirklich gut verträgt. außerdem ist da keine abschirmung gegeben und da das plastik ist wirds auch nicht allzu kratzfest sein.
    sind aber alles nur vermutungen, geteste hab ichs noch nicht
    mfg Fred

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Hi,

    Magnus. Du versuchst mal wieder am falschen Ende zu sparen. ;D Und dann willste dem Apotheken C... auch noch GEld in den Rachen werfen >:(

    MfG uwe

    Uwe = MEK-Sounddesign
    --> Weniger ist manchmal mehr <--

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Nein, ich wollte nicht sparen, sondern habe die Möglichkeit gesehen,
    wie schön man da mit LED's etwas machen könnte ;)
    Evtl. bestelle ich einfach irgendwann mal eins und gucke mir das mal an,
    falls es nicht für diesen Zweck taugt - Verwendung dafür gibts sicherlich ;)

    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Hallo,

    abgesehen von der Festigkeitsproblematik hast du damit keinen schutz vor Einstreuungen (stichwort EMV). es kann also je nach Schaltung Probleme vom Brummen bis zum Radioempfang geben.


    gruß, qwertzui

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Hi,
    als alter Plastikschweißer stelle ich fest:
    kommt es nur auf das Material an... ;D
    Kleiner Scherz.

    Im Ernst: manche Kunststoffe werden bei niedrigen Temperaturen (ab 5°C abwärts) spröde und zerspringen wie Glas bei Belastung.
    Andere erweichen schon bei 80°C.
    Manche sind auch ohne Temperatureinfluß nicht stoßfest.
    Fast alle haben eins gemeinsam: Sie degradieren (zerfallen langsam) unter Einfluss von Tageslicht und bestimmten Strahlungen. Man merkt leider erst nach 1 - 2 Jahren, welche nix sind. ::) Finde mal raus, was es für Material ist und für was die Dinger eigentlich vorgesehen sind (vermutlich für Lochrasterbastler?? ::) )
    Makrolon / Plexiglas bekommt übrigens, wenn nicht sauber verarbeitet, auch nach ein paar Jahren Risse.

    Ich empfehle Tupper, in denen kannst Du notfalls auch Kochen, sie sind dicht verschließbar und Du kannst auch nach 30 Jahren noch den Deckel tauschen ;D

    Das Baguette

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Was aich gibt wäre ein BB Geäuse wo du oben ne Plexiglkasscheibe draufmahst und die dann mit der effekt LED belechtest ;)

    Nur Weicheier lesen Signaturen

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Zitat

    Was aich gibt wäre ein BB Geäuse wo du oben ne Plexiglkasscheibe draufmahst und die dann mit der effekt LED belechtest ;)


    Da habe ich auch schon dran gedacht, fragt sich nur, wie man das Aluminium oben herausschneidet...

    Da würde ich dann aber einfach ein entsprechend grosses Loch
    mit meinem Stufenbohrer ins Gehäuse bohren, da dann ein Plexiglasstück drunter,
    welches dann mit einer LED beleuchtet wird und dann Einblick z.B. auf einen Germaniumtransistor gibt ;)


    MfG
    Magnus

    Bester DIY-Tip: Vorverzinnen...

    ~Bisgon Pes Laul~

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Hi.

    Wenn das Loch oder die Aussparung rechteckig oder quadratisch sein soll. Dann brauchst Du nur in alle vier Ecken ein entsprechend großes Loch mit einen Metallbohrer zu bohren und dann von Loch zu Loch mit der Stichsäge aussägen. Die Löcher sollten natürlich vom Durchmesser so groß sein das Du jewils mit dem Sägeblatt der Stichsäge hereinkommst.
    Alternativ dazu kannst Du auch mit einer kleinen Laubsäge hantieren, dann sind die Löcher in den Ecken kleiner und die ganze Aussparung wirkt eckiger.

    Gruß mr.tottler

    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *<br />Ich mach jetzt auch Covermusik. Denn ersten Titel hab ich schon. Soll ich mal vorsingen? Okey: 2, 3, 4...<br />la, la, la, la, la, la, la, la, la, la ..... Un erkannt?

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Ne du machst garkein Loch ins Alu!!! Nur halt für Potis und so... und die Led wird eingepasst... dann leuchtet die ganze Scheibe.


    Mfg Urs

    Nur Weicheier lesen Signaturen

  • Re: Klarsicht-Gehäuse - qualitativ?

    Um nochmal zum Thema zurückzukommen: Abschirmen ist nicht so schwer. Ich hab´ einen Kay-Tremolo in ein altes Modemgehäuse verfrachtet. Plastik, untendrunter ist eine Metallplatte. Dann noch einen Käfig aus Schaltdraht, Platte und Käfig auf Masse, Ruhe ist.

    Also wenn Du mal ein brauchbares durchsichtiges Gehäuses findest: Einfach einen Käfig reinbasteln, Boden komplett abschirmen (Kupferfolie, leitender Lack, Metallplatte, ect. pp.).

  • Ich habe ein Plastikgehäuse, in das ich einen A/B Umschalter einbauen will. Leider kann ich nirgends Kupferfolie finden. Geht auch Alufolie vom Haushalt? Wie muss der Drahtkäfig in etwa aussehen für ein 11cm x 6cm x 3cm Plastikgehäuse.

    Danke und viele Grüsse,
    chumba

  • Hallo,

    Alu geht selbstverständlich auch. Den Käfig hatte ich aus Schaltdraht (keine Litze) zusammengelötet. Einfach den Draht in die Kanten des Gehäuses biegen, an den Ecken verlöten. Abisoliert habe ich den Draht nur an den verlöteten Stellen.
    Je nach Größe dann noch ein paar Querstreben einziehen.

    Darüber hinaus ist noch auf gute Schirmung der Leitungen zu achten.

    Gruß,

    Franz.

  • Ups, falscher Thread :(

    Am Bier kanns um die Uhrzeit aber noch nicht gelegen haben ;D

    Sorry!

    Gruß
    Peter

    Die klangliche Genialität von Röhrenamps basiert auf ihren technischen Unvollkommenheiten.

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